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Entzündungs­hem­mende Schleimlöser: Linderung bei Atemwegs­erkrankungen!

Wer kennt das nicht: Verstopfte Nase, hartnäckiger Husten und zäher Schleim, der sich schwer löst. Das kann ganz schön nerven! Egal, wie sehr man sich auch anstrengt, der Schleim lässt sich einfach nicht vollständig abhusten oder ausschnäuzen. Das kommt bei Erkältungen genauso vor wie bei einer Sinusitis oder Bronchitis. Die lästigen Symptome basieren auf Entzündungen. Will man die Symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Eine gute Wahl sind schleimlösende Medikamente, wie etwa mit dem Naturwirkstoff Cineol (enthalten z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke). Das Arzneimittel Soledum® Kapseln forte löst den Schleim und bekämpft die Entzündung.

Woher kommt der Schleim in den Bronchien?

Die Lunge des Menschen ist ein empfindliches Organ. Um sie vor Krankheitserregern aus der Luft zu schützen, sind die Luftröhre und vor allem die Bronchien mit einer Schleimhaut ausgekleidet. Diese dient als Barriere zum Schutz vor Umwelteinflüssen, Mikroorganismen und Schadstoffen, ist aber auch an der Immunabwehr beteiligt. Die Erreger docken an spezielle Strukturen der Schleimhautzellen an und dringen in diese ein. Dort reagiert der Körper mit einer Entzündung: Die Schleimhäute in den Atemwegen schwellen an und produzieren vermehrt ein zähes Sekret, umgangssprachlich Schleim genannt. Normalerweise wird dieser Schleim durch Flimmerhärchen in den Bronchien aus der Lunge abtransportiert. Doch genau dieser Selbstreinigungsmechanismus ist bei einer Atemwegserkrankung wie Erkältung oder Bronchitis häufig gestört, da die Flimmerhärchen durch die Entzündung und das zähe Sekret in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Das Sekret setzt sich dann in den Bronchien fest, und der Körper versucht, den Schleim durch Husten wieder loszuwerden – oftmals vergeblich.

Schleim lösen – so kann es gehen!

Schleimlösende Arzneimittel 

Zur Schleimlösung stehen Medikamente aus der Apotheke bereit, diese haben entweder eine synthetische oder eine pflanzliche Basis. Zu den synthetischen Wirkstoffen zählen das sogenannte Acetylcystein oder Ambroxol, wie sie vorrangig in Brausetabletten und Hustensäften zu finden sind.

Zu den pflanzlichen Wirkstoffen, die den Schleim lösen, zählt z. B. Cineol, welcher aus dem Eukalyptusöl bestimmter Eukalyptusbaumarten gewonnen wird. Cineol ist in allen Soledum®-Arzneimitteln enthalten: Sie verflüssigen nicht nur den Schleim und erleichtern das Abhusten, sondern haben darüber hinaus auch eine entzündungshemmende Wirkung. Diese ist bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Sinusitis oder Bronchitis so wichtig, weil die lästigen Symptome auf einer Entzündung basieren. Diese gilt es zu bekämpfen, um auch die Symptome loszuwerden.

Eukalyptusöl wird in eine Holzschüssel getropftEukalyptusöl wird in eine Holzschüssel getropftEukalyptusöl wird in eine Holzschüssel getropft

Pflanzliche Wirkstoffe in Schleimlösern

Die folgenden pflanzlichen Wirkstoffe haben sich darin bewährt, Schleim zu lösen, und lassen sich zur Behandlung einer Bronchitis sowie anderer Erkrankungen der Atemwege einsetzen:

Cineol

Cineol ist im Eukalyptusöl bestimmter Eukalyptusbaumarten enthalten. Der Wirkstoff wirkt schleimlösend, auswurffördernd und entzündungshemmend sowie leicht entspannend auf die Bronchien.

Saponine

Saponine bezeichnet eine Gruppe von Pflanzeninhaltsstoffen. Sie stecken in vielen Heilpflanzen, beispielsweise Efeu. Sie wirken u. a. stärkend, entzündungshemmend, schleimlösend, auswurffördernd und entkrampfend.

Kampfer

Kampfer wirkt ebenfalls schleimlösend und entzündungshemmend, aber auch durchblutungsfördernd.

Da Cineol auf vielfältige Weise wirkt, hat es sich als Naturwirkstoff in Arzneimitteln zur Behandlung von Atemwegserkrankungen einen besonderen Namen gemacht. Der Wirkstoff macht Soledum® Kapseln forte und andere Soledum®-Arzneimittel zu gut geeigneten Helfern bei Atemwegserkrankungen, wie z. B. Erkältung, Bronchitis oder Sinusitis. Sie bekämpfen die Entzündungen, die aus der Abwehrreaktion in Folge einer Infektion der Schleimhäute entstehen, und lösen festsitzenden Schleim. Die Soledum®-Arzneimittel sind gut verträglich und sowohl als Kapseln als auch als Soledum®-Balsam zur äußeren Anwendung erhältlich.

Schleim lösen: Unterstützung aus der Hausapotheke

Auch Hausmittel können zum Lösen von Schleim bei Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Erkältungen und anderen Atemwegserkrankungen zum Einsatz kommen und werden von Patienten als wohltuend empfunden. 

Unterstützen können z. B.:

Klopfmassage

Mit den Fingern leicht den Brustkorb abklopfen. Durch entsprechende Vibrationen, die sich durch die Brustwand auf das Lungengewebe übertragen, löst sich zäher Schleim und das Abhusten wird einfacher.

Brustwickel

Diese haben sich zur Sekretlösung bewährt. Sie können mit ätherischen Ölen angereichert oder auch als entzündungshemmende Quarkwickel eingesetzt werden.

Honig

Hilft besonders gut, wenn man ihn in Thymiantee zu sich nimmt. Honig löst den Schleim in den Atemwegen, hilft ihn abzutransportieren und wirkt auch noch krampflösend und antibakteriell. Er ist jedoch nicht für Kinder unter 1 Jahr geeignet.

Ingwer

Unterstützt ebenfalls dabei, in Hals und Bronchien den Schleim zu lösen und hat entzündungshemmende Eigenschaften. Geeignet ist z. B ein warmer Ingwertee, den man auch mit Zitrone und/oder Honig anreichern kann.

Zwiebelsaft

Dank seiner Süße und seiner natürlichen Wirkung eignet sich Zwiebelsaft als idealer Schleimlöser für Babys und Kinder. Die enthaltenen ätherischen Öle, Flavonoide und schwefelhaltigen Verbindungen lockern den Schleim, helfen beim Abhusten und wirken keimtötend sowie entzündungshemmend.

Darüber hinaus kann Inhalieren helfen: Eine Inhalation (z. B. mit Soledum® Balsam) kann helfen, Schleimhäute der Atemwege zu befeuchten und den Schleim bei Husten, Erkältung und Co. zu lösen. 

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FAQ

Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln junior sind zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis zugelassen.  

In Kapselform eingenommen, nimmt der Körper den Wirkstoff Cineol rasch auf. In den Atemwegen entfaltet dieser dann seine schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Die Soledum® Kapseln forte reduzieren nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen. Darüber hinaus reduzieren sie nachweislich die Hustenfrequenz.3

Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur und Soledum® Kapseln junior unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser, kein heißes Getränk) möglichst 30 Minuten vor dem Essen einnehmen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Kapseln während der Mahlzeit einzunehmen. Weitere Details zur Anwendung enthält die Packungsbeilage.

Die Soledum®-Arzneimittel sind gut verträglich. Wie alle Arzneimittel kann jedoch auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur, Soledum® Kapseln junior sowie Soledum® Balsam sind sogenannte Monosubstanzpräparate, also Präparate, die nur einen Wirkstoff enthalten. Dieser Wirkstoff ist die natürliche Reinsubstanz Cineol, die für ihre gute Verträglichkeit bekannt ist. Die gelegentlichen und seltenen Nebenwirkungen finden sich in Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation.

Die Soledum® Kapseln sind kleiner als ein 1-Cent-Stück. Diese geringe Kapselgröße begünstigt eine einfache Schluckbarkeit.

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

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30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
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39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
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