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Behandlung bei COPD: Medikamente, Schleimlöser, Atemtherapie & Co.

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung, auch COPD genannt, ist nicht heilbar. Und: Sie schreitet unbehandelt weiter voran – die Symptombelastung nimmt in jedem Stadium der Erkrankung weiter zu. Ohne entsprechende fortwährende Therapie zerstört die Erkrankung unumkehrbar immer mehr Lungengewebe. Eine Abwärtsspirale:

  • Betroffene leiden unter Atemnot – erst nur bei Belastung, später auch in Ruhe – und sie fühlen sich ständig erschöpft.  
  • Dadurch bewegen sie sich weniger, bauen Muskelgewebe ab und auch auf Herz und Gemüt kann sich COPD negativ auswirken.  
  • Mit der Zeit schränkt die Erkrankung unbehandelt die Lebensqualität immer stärker ein- auch das Sozialleben kann darunter leiden.  
  • Kommen dann noch sogenannte Exazerbationen, also akute Krankheitsschübe, ausgelöst durch (Tabak-)Rauch oder andere Schad- und Reizstoffe oder virale sowie grippale Infekte hinzu, können diese den Zustand der Betroffenen in kurzer Zeit merklich verschlechtern.

Doch COPD-Betroffenen stehen durchaus Optionen zur Verfügung, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern oder zu verlangsamen. Kurzum, die Lebensqualität zu verbessern. Allen voran ist das die ärztliche Behandlung mit Medikamenten. Erleichterung kann außerdem eine Zusatztherapie mit entzündungshemmenden und schleimlösenden Arzneimitteln (z. B. Soledum® addicur) oder nichtmedikamentöse Maßnahmen verschaffen. Auch ein gesunder Lebenswandel kann sich positiv auf den Verlauf der COPD auswirken.

COPD-Behandlung – Maßnahmen im Überblick

  • Langzeittherapie
  • Bedarfsmedikation für den Akutfall
  • Als Zusatzbehandlung: Wirkstoffe zur Schleimlösung und Entzündungshemmung (z. B. Cineol in Soledum® addicur)
  • Nichtmedikamentöse Maßnahmen (z. B. Atemphysiotherapie)
  • Aktives Mitwirken der Patienten – gesunder Lebensstil
  • Sauerstofftherapie bei COPD: Ob eine Sauerstofftherapie bei COPD nötig wird, hängt vom Krankheitsstadium ab. Eine sogenannte Langzeitsauerstofftherapie kann im fortgeschrittenen Stadium Erleichterung verschaffen.

Medikamente bei COPD 

Die Grundlage der medikamentöse COPD-Langzeittherapie besteht aus bronchienerweiternden Medikamenten und – bei höheren Schweregraden – zusätzlich aus einem inhalativem Kortikosteroid sowie einer geeigneten Notfallmedikation für akute Krankheitsschübe (Exazerbationen). Welche Medikamente wann zum Einsatz kommen, ist abhängig vom Stadium der Erkrankung, den Symptomen sowie der Häufigkeit von Exazerbationen.39 Was bei COPD aber immer wichtig ist, sind Impfungen (z. B. gegen Grippe oder Pneumokokken (Auslöser einer Lungenentzündung)), um Atemwegsinfekten vorzubeugen. Diese würden die Lunge ansonsten noch mehr belasten.

EukalyptusblätterEukalyptusblätterEukalyptusblätter

Lebensqualität bewahren bei COPD – Mit Cineol zur Zusatzbehandlung

Ergänzend in der Behandlung hat sich der Naturwirkstoff Cineol (z. B. in Soledum® addicur, rezeptfrei in der Apotheke) bei COPD bewährt. Für die Zusatzbehandlung ist Soledum® addicur bei COPD zugelassen und wirkt entzündungshemmend und schleimlösend. Das ist wichtig, weil bei COPD die Bronchien chronisch entzündet, deshalb verengt und verschleimt sind.

Cineol wirkt:
Icon SchleimlösendIcon SchleimlösendIcon Schleimlösend

Schleimlösend

Icon EntzündungshemmendIcon EntzündungshemmendIcon Entzündungshemmend

Entzündungs­hemmend

Icon Naturbasiert wirksamIcon Naturbasiert wirksamIcon Naturbasiert wirksam

Naturbasiert wirksam

Icon Gut verträglichIcon Gut verträglichIcon Gut verträglich

Gut verträglich

Damit steht mit Cineol eine gute Ergänzung der Langzeitmedikation bei COPD zur Verfügung. Denn Cineol hat zwei entscheidende Vorteile, von denen COPD-Patienten profitieren können:

  1. Die Einnahme von Cineol in Form von Kapseln (Soledum® addicur) als zusätzliche Therapie bei COPD wirkt gegen die Entzündung und hilft darüber hinaus, zähen Schleim zu lösen, sodass ein Abhusten erleichtert wird.
  2. Anzahl, Dauer und Schwere der Exazerbationen (akute Krankheitsschübe) lassen sich mithilfe von Cineol als Zusatztherapie nachweislich verringern.4 Das ist ein wichtiger Aspekt in der Verbesserung der Lebensqualität für COPD-Patienten.

Das gilt es, bei der Zusatzbehandlung mit Cineol bei COPD zu beachten:

  • Vor der Einnahme Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten.
  • Alle vom Arzt verordneten COPD-Medikamente weiterhin wie gewohnt einnehmen. Soledum® addicur dient ausschließlich als ergänzende Behandlung zu einer Dauertherapie.
  • Weiterhin auf das Rauchen verzichten, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden.

Nichtmedikamentöse Behandlung bei COPD

Neben der medikamentösen COPD-Therapie spielen für das Leben mit COPD auch nichtmedikamentöse Maßnahmen eine wichtige Rolle. 

Dazu zählen u. a.:

  • Lernen, die Erkrankung zu verstehen und mit ihr zu leben: Eine COPD-Schulung unterstützt Betroffene in einem optimalen Krankheits­management. Mögliche Inhalte können sein: Hintergrund­informationen zum Krankheitsbild COPD, Medikamente (Wirkweise, Anwendung), Tipps für den Notfall, Atemtherapie (Basics), Aufklärung über körperliches Training und Raucher­entwöhnung.
  • Physiotherapeutische Atemtherapie bei COPD. Atemübungen bei COPD können sowohl vorbeugend als auch im Akutfall hilfreich sein.
  • Viele Patienten profitieren auch von einer COPD-Selbsthilfegruppe und dem Austausch mit anderen Betroffenen.

Leben mit COPD 

Mehr Informationen zum Leben mit COPD erhalten Interessierte in der Soledum® Patientenbroschüre, die hier zum Download bereitsteht.

Aktiv mitmachen: gesunder Lebenswandel bei COPD

Betroffene können aktiv an der Behandlung teilnehmen, um positiv auf die eigene Erkrankung einzuwirken.

Zuallererst heißt das: aufhören zu rauchen. Ein Rauchstopp schützt und entlastet die Lunge. Denn Tabakrauch trägt entscheidend dazu bei, dass die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung weiter fortschreitet – oder überhaupt erst entsteht. Auch akute Krankheitsschübe werden seltener, wenn Betroffene das Rauchen unterlassen.

Regelmäßig mittels eines Peak-Flow-Meters die Lungenfunktion kontrollieren. Das ist ein Gerät, das die maximale Strömungsgeschwindigkeit der Luft beim Ausatmen misst und dadurch Aufschluss darüber gibt, wie verkrampft bzw. verengt die Atemwege sind.

Auf eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung achten. Beides stärkt das Immunsystem. Ein Marathonläufer muss man deshalb nicht werden, es genügen regelmäßige Spaziergänge oder ein wenig Gartenarbeit, aber auch leichte Ausdauersportarten wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen eignen sich gut.

Lungensport kann helfen, die Atemnot zu verringern und körperlich leistungsfähiger zu werden! In Gruppen werden spezielle Übungen absolviert, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung zugeschnitten sind. Das kann die allgemeine Muskelkraft sowie speziell die Atemmuskulatur und die Ausdauer verbessern.

Das Erlernen von Atemtechniken kann dabei unterstützen, das Atmen und auch das Husten zu erleichtern. Solche speziellen Selbsthilfetechniken (z. B. die Lippenbremse) sind außerdem ein wirksames Instrument im Fall der Fälle – bei akuter Atemnot.

Regelmäßig den Blutzucker messen lassen. Denn was viele nicht wissen: Diabetes ist eine häufige Folge- bzw. Begleiterkrankung von COPD und kann seinerseits die Lungenerkrankung weiter verschlechtern.

FAQ

Grundsätzlich gilt: Die medikamentöse Basis-Therapie bei COPD und Asthma ist unerlässlich, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten. Die Medikamente müssen gemäß der Verordnung des Arztes eingenommen werden.

Ergänzend hat sich der Wirkstoff Cineol in Soledum® addicur zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bewährt. Der Grund: Cineol verfügt über schleimlösende und zugleich entzündungshemmende Eigenschaften – die Symptome bei Asthma und COPD linderrn kann. So führt eine Zusatztherapie mit Soledum® addicur bei Patienten mit COPD nachweislich zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von plötzlichen Verschlechterungen der Symptomatik (sogenannte Exazerbationen).4 Bei Asthma-Patienten kann die Zusatztherapie mit Cineol (Wirkstoff in Soledum® addicur) zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und einer verbesserten Lebensqualität führen.5

Doch wie auch in der Gebrauchsinformation vorgesehen, gilt: Vor der Einnahme ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten.

In Sachen Atemnot besteht auf den ersten Blick eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Krankheitsbildern COPD und Asthma. Dennoch handelt es sich um unterschiedliche Erkrankungen der Atemwege: COPD beginnt in der Regel erst im Erwachsenenalter (über 40 Jahre), Asthma tritt häufig bereits in der frühen Kindheit auf. Die Hauptursache für COPD ist Tabakrauch, bei Asthma sind häufig Allergien für die Beschwerden verantwortlich. Die Atemnot tritt bei COPD zu Beginn unter Belastung auf, später kann sie auch dauerhaft bestehen. Bei Asthma hingegen kommt es zu anfallsartiger Atemnot. Die Atemwegsverengung bei COPD ist fortschreitend und durch die Gabe geeigneter Medikamente nicht vollständig reversibel, bei Asthma kann der Anfall der Atemwegsverengung meist vollständig behoben werden.

In den meisten Fällen ist bei einer chronischen Erkrankung der Atemwege die dauerhafte Gabe von Medikamenten unumgänglich. So wird z. B. bei Asthma zwischen einer Langzeitmedikation und einer Bedarfsmedikation unterschieden. Gut zu wissen: Ergänzend zur ärztlich verordneten Langzeitmedikation kann Soledum® addicur mit dem Wirkstoff Cineol bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen nach Rücksprache mit dem Arzt als Zusatzmedikation eingesetzt werden. So führt eine Zusatztherapie mit Soledum® addicur bei Patienten mit COPD nachweislich zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von akuten Verschlechterungen der COPD, sogenannte Exazerbationen.4 Bei Asthma-Patienten kann die Zusatztherapie mit Cineol (Wirkstoff in Soledum® addicur) nachweislich zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und einer verbesserten Lebensqualität führen.5

Für den Akutfall verordnet der Arzt vorsorglich geeignete, schnell wirksame atemwegserweiternde Notfallmedikamente. Diese sollten Betroffene immer griffbereit haben. Welche weiteren Maßnahmen bei akuter Atemnot notwendig sind, können Patienten in einer COPD-Schulung erfahren. Hierzu am besten den Arzt befragen.

Ganz im Gegenteil: Auch wenn viele Patienten mit COPD Sport oder körperliche Belastung eher meiden, ist ein gewisses Maß an körperlicher Aktivität wichtig, um die Lunge und die Atemmuskulatur zu trainieren. Auch für die seelische Balance ist Sport bei COPD wichtig. Geeignet ist z. B. das Training in Lungensportgruppen. Betroffene sollten vorab mit ihrem Arzt Rücksprache halten, welche Art von Sport individuell geeignet ist.

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3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
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30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
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33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
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35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
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39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)