


Bronchitis – Ursachen, Symptome und Risikofaktoren
Bronchitis ist eine häufige Atemwegserkrankung, welche die unteren Atemwege betrifft. Die Schleimhaut der Bronchien ist bei einer Bronchitis entzündet. Das äußert sich hauptsächlich in Husten: erst trocken, im Verlauf dann mit zähflüssigem Auswurf. Oft entwickelt sich eine Bronchitis aus einer Infektion der oberen Atemwege, also von Nasen- und Rachenraum. Entsprechend begleiten eine akute Bronchitis häufig Halsweh und Schnupfen. Ursache für eine Erkrankung sind in den meisten Fällen Viren, seltener aber auch Bakterien oder Pilze. Die Erreger wandern via Tröpfcheninfektion von einer Person zur anderen, z. B. übers Niesen oder Husten. Eine akute Bronchitis ist nicht angenehm, heilt für gewöhnlich aber nach einigen Tagen wieder aus, der lästige Husten kann jedoch über mehrere Wochen anhalten. Soledum® Kapseln forte lindert die Symptome einer akuten Bronchitis bereits nach 4 Tagen und reduziert nachweislich die Hustenfrequenz!3
Unterschied: gesunde Bronchie und entzündete Bronchie
Die Schleimhaut der Bronchien ist bei einer Bronchitis entzündet. Im Verlauf der Krankheit kommt Husten mit zähflüssigem Auswurf dazu.
Akute und chronische Bronchitis – was ist der Unterschied?
Dauer der Erkrankung
Ob eine Bronchitis chronisch oder akut ist, leitet sich von der Dauer der Beschwerden ab. Eine akute Bronchitis dauert in der Regel ca. 10 Tage. Bis der Husten abklingt, kann es allerdings mehrere Wochen dauern. Eine chronische Bronchitis liegt gemäß der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO dann vor, wenn „Husten und Auswurf an den meisten Tagen während mindestens 3 Monaten in 2 aufeinander folgenden Jahren“ auftreten. Hauptursache für eine chronische Bronchitis ist das Rauchen. Deshalb ist die wichtigste Maßnahme für Raucher, um die Beschwerden zu lindern, mit dem Rauchen aufzuhören.
Ansteckung
Auch was die Ansteckungsgefahr betrifft, unterscheiden sich die akute und chronische Bronchitis. Eine akute Bronchitis ist ansteckend. Die Erreger verbreiten sich über Tröpfchen- oder Schmierinfektion, also sowohl z. B. durch Niesen als auch über Türkliniken oder Ähnliches. Eine chronische Bronchitis als solche ist nicht ansteckend. Wohl aber ein Atemwegsinfekt oder eine andere (virale) Infektion, die eventuell zeitgleich auftritt.
Ursachen und Risikofaktoren
Was eine Bronchitis verursacht, hängt davon ab, ob es sich um die akute oder um die chronische Art dieser Atemwegserkrankung handelt.
Folgende Ursachen sind bei einer akuten Bronchitis möglich:
- Viren: Sie sind in den meisten Fällen der Auslöser. Bei Erwachsenen zum Beispiel Parainfluenza-, Adeno- oder Rhinoviren. Bronchitis bei Kindern lösen eher RS-, Coxsackie- oder Echoviren, aber auch Adenoviren aus.
- Bakterien: Sie sind nur in seltenen Fällen die Ursache einer akuten Bronchitis. Jedoch haben Bakterien, wie zum Beispiel Streptokokken, Chlamydien oder Haemophilus influenzae, leichteres Spiel, wenn die die Lunge bereits vorgeschädigt ist, z. B. durch Rauchen oder wenn jemand regelmäßig Schadstoffe einatmet.
- Pilze: Wenn jemand eine Abwehrschwäche hat (bspw. AIDS), können auch Pilzinfektionen zu einer akuten Bronchitis führen.
Bei einer chronischen Bronchitis sind diese Faktoren häufig der Auslöser:
- Tabakrauch: die häufigste Ursache. Dieser zerstört u. a. die Flimmerhärchen der Bronchialschleimhaut, die für deren „Reinigung“ zuständig sind, und schwächt das Immunsystem. Selbst Passivrauchen erhöht das Risiko, eine chronische Bronchitis zu bekommen.26
- Schadstoffe: Wer regelmäßig bestimmte Dämpfe, (Ab-)Gase oder (Fein-)Staub einatmet, belastet seine Lunge und erhöht so die Wahrscheinlichkeit, an einer chronischen Bronchitis zu erkranken.
- Vererbung: Es gibt Studien, die nahelegen, dass eine chronische Bronchitis genetisch bedingt sein kann. Manchmal ist sie auch die Folge einer erblich bedingten oder angeborenen Krankheit wie Alpha-1-Antitrypsin-Mangel oder Mukoviszidose.
- Andere Erkrankungen: Es gibt bestimmte Erkrankungen, die zusammen mit einer chronischen Bronchitis auftreten bzw. diese begünstigen können. Dazu gehören u. a. Asthma oder Nasennebenhöhlenentzündungen.
Bronchitis-Symptome: So zeigt sich die Erkrankung
Eine Bronchitis zeigt sich vor allem durch Husten. Dieser kann sich je nachdem, ob die akute oder chronische Form vorliegt, unterscheiden. Eine akute Bronchitis beginnt für gewöhnlich mit einem trockenen Hustenreiz, hauptsächlich nachts und morgens. Oft tritt die Erkrankung im Zuge einer Erkältung auf. Das heißt, zu den frühen Symptomen zählen auch Schnupfen, Abgeschlagenheit, Glieder-, Kopf- und Halsschmerzen, auch leichtes Fieber ist möglich. Bei einer chronischen Bronchitis zeigt sich mit dem – vor allem morgendlichen – Husten ein Auswurf, der sehr zäh und schwer abzuhusten ist. Unbehandelt kann es zu Atemnot, verminderter Leistungsfähigkeit sowie Komplikationen kommen.
Bronchitis – wann zum Arzt?
Zum Arzt gehen sollten Betroffene unbedingt, wenn
- sie stark husten müssen oder Atemgeräusche feststellen (Pfeifen, Keuchen, Rasseln ...)
- die Beschwerden nach einigen Tagen nicht besser geworden sind
- hohes Fieber oder Schmerzen beim Atmen auftreten
- eine chronische Krankheit, wie Asthma, vorliegt
- sie schwanger sind
Der Arzt kann Medikamente verschreiben, die den Husten lösen oder – bei trockenem Reizhusten – blocken. Und er kann Mittel empfehlen, um das Fieber zu senken oder Hals- und Gliederschmerzen zu lindern.
Sinnvoll sind überdies entzündungshemmende und schleimlösende Mittel wie z. B. der Wirkstoff Cineol in Soledum®. Soledum® hemmt die Entzündung, löst den festsitzenden Schleim, verbessert Erkältungssymptome und mildert so den Erkältungsverlauf. Damit es im Idealfall gar nicht erst zur Bronchitis kommt, die sich aus einer Erkältung entwickeln kann.
Falls die Bronchitis doch auftritt: Soledum® Kapseln forte lindert auch die Symptome einer akuten Bronchitis bereits nach 4 Tagen und reduziert deutlich die Hustenfrequenz!3
Bronchitis: So lässt sich vorbeugen
Möglichkeiten, einer akuten Bronchitis vorzubeugen sind z. B.:
- Regelmäßig Händewaschen und nicht mit den Fingern ins Gesicht fassen.
- In die Armbeuge statt Hand husten.
- Schleimhäute in Nase und Rachen feucht halten, z. B. durch einen Luftbefeuchter, sowie eine ausreichende Trinkmenge. Besonders trocken wird die Raumluft, wenn die Heizung läuft. Auch Klimaanlagen können zu einer trockenen Raumluft führen.
- Bewusst ausgewogen ernähren. Das heißt: viel Obst und Gemüse, die Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern, hochwertiges Eiweiß und langkettige Kohlenhydrate sowie möglichst wenig raffinierten Zucker, verarbeitete Produkte und Alkohol.
- Bewegung – möglichst an der frischen Luft! Dadurch produziert der Körper vermehrt Abwehrzellen. Und diese werden dann auch aktiver.
Da eine chronische Bronchitis hauptsächlich durch giftige Substanzen entsteht, die beim Einatmen in die Atemwege gelangen (z. B. Zigarettenrauch) und diese schädigen, ist die wichtigste Maßnahme, um einer Erkrankung vorzubeugen, diese Gifte zu meiden.
- Mit dem Rauchen aufhören.
- Langfristige und häufige Aufenthalte an stark befahrenen Straßen oder in stickigen Garagen etc. meiden.
- Auf Schutzmaßnahmen beim Kontakt mit Giftstoffen in der Atemluft – wie z.B. Stäube, Dämpfe oder Abgase achten.
- Zusätzlich: Grippe-Schutzimpfung sowie eine Pneumokokken-Impfung.
FAQ
Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur und Soledum® Kapseln junior unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser, kein heißes Getränk) möglichst 30 Minuten vor dem Essen einnehmen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Kapseln während der Mahlzeit einzunehmen. Weitere Details zur Anwendung enthält die Packungsbeilage.
Eine akute Bronchitis dauert in der Regel etwa 2 Wochen. Bis der Husten abklingt, kann es sogar vier bis acht Wochen dauern. Eine gezielte und frühzeitige Behandlung ist wichtig, um chronischen Verläufen oder anderen Komplikationen vorzubeugen. Dabei sind vor allem Schleimlösung und Entzündungshemmung gefragt – der Wirkstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) hat sich hierbei als gut verträglicher Helfer aus der Natur bewährt: So können Soledum® Kapseln forte nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen deutlich lindern und die Hustenfrequenz senken. Dauert eine Bronchitis länger als drei Monate an oder kommt häufiger vor, kann eine chronische Form dieser Erkrankung vorliegen. Da Rauchen als einer der Hauptauslöser für eine chronische Bronchitis gilt, so wie bei der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD), ist es wichtig, mit dem Rauchen aufzuhören. Außerdem ist ein Arztbesuch absolut ratsam.
Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln junior sind zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis zugelassen.
In Kapselform eingenommen, nimmt der Körper den Wirkstoff Cineol rasch auf. In den Atemwegen entfaltet dieser dann seine schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Die Soledum® Kapseln forte reduzieren nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen. Darüber hinaus reduzieren sie nachweislich die Hustenfrequenz.3
Ein Arztbesuch ist insbesondere bei hohem Fieber, Husten von Blut, Atembeschwerden, Atemnot und Brustschmerzen sowie starkem, gelblichem und blutigem Auswurf nötig. Wenn die Beschwerden länger als 7 Tage anhalten, ist ein Arztbesuch auch ohne die oben angeführten Symptome anzuraten.
Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.
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25 Bonnier Healthcare Germany GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
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27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
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29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024)
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24)
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32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024)
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
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37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
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41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)