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Richtig inhalieren – so geht’s

Viel heiße Luft ums Inhalieren? Keinesfalls! Dampfbäder und Inhalieren zählen seit jeher zu den gängigsten Therapien, um Atemwegserkrankungen, wie Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Erkältung und Co., zu behandeln. Das Inhalieren von Wasserdampf wird durch die Befeuchtung der Atemwegsschleimhäute oft als angenehm empfunden. Beim Inhalieren mit einem geeignet Inhalator gelangen Tröpfchen und kleinste, zerstäubte Teilchen, sogenannte Aerosole, tief in die Atemwege.  So können durch die Inhalation von schleimlösenden und entzündungshemmenden Stoffen erkältungsbedingte Symptome gelindert werden.

Anleitung: Wie geht Inhalieren richtig?

Mit speziellen Inhaliergeräten (Inhalatoren) aus der Apotheke wird das Inhalieren deutlich effektiver. Dabei wird heißes Wasser in einen Innentopf eingefüllt und mit einem passenden Mund-Nasen-Aufsatz verschraubt. Auf diese Weise wird die Handhabung erleichtert und der Anwender atmet den Wasserdampf als Träger für bestimmte Wirkstoffe gezielt ein. Für die Inhalation von nicht flüchtigen Wirkstoffen wie Salz eignen sich elektrische Vernebler, die die Wassertropfen so fein vernebeln, dass sie durch das Mundstück auch die unteren Atemwege erreichen. Ultraschall-Inhalatoren, erzeugen durch hochfrequente Schwingungen sehr feine Aerosole. Damit sich auf dem Gerät keine Keime vermehren, ist es wichtig, den Inhalator und insbesondere das Mundstück nach jeder Anwendung gründlich zu reinigen.

Wie lange und wie oft inhalieren?

Bei einer akuten Infektion wie Schnupfen werden 2-mal täglich 10 Minuten Inhalation empfohlen.32 Vor allem direkt nach dem Aufstehen und kurz vor dem Zubettgehen kann es den Alltag der Patienten unterstützen, den Wasserdampf einzuatmen. Nach dem Inhalieren ist es empfehlenswert, nicht ins Freie zu gehen oder sich Zugluft auszusetzen. Um den Kreislauf nicht unnötig zu belasten, sollten vor allem ältere Menschen nach dem Inhalieren eine Pause machen oder – noch besser – eine Weile gut zugedeckt im Bett ruhen.

Zugabe: Womit kann man inhalieren?

Zusätze im heißen Wasser können die wohltuende Wirkung der Dampfinhalation in unterschiedliche Richtungen unterstützen. Dafür gibt es verschiedene Optionen.

Inhalieren mit Soledum® Balsam

Schon gewusst? Arzneimittel von Soledum® haben sich nicht nur durch innere Anwendung in Form von Kapseln bewährt, sondern der Wirkstoff Cineol kann auch zum Inhalieren eingesetzt werden – und zwar als Soledum® Balsam. Soledum® Balsam wird zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der oberen und unteren Atemwege eingesetzt. Bei der Inhalation gelangt der natürliche Wirkstoff Cineol, der Entzündungen der Atemwege bekämpfen und festsitzenden Schleim lösen kann, direkt in Kontakt mit den Atemwegsschleimhäuten. Die Bekämpfung der Entzündung ist deshalb so bedeutsam, weil Erkältungskrankheiten immer auf Entzündungen basieren. Die Folge der Entzündung sind lästige Symptome wie Husten, eine laufende Nase oder Druckkopfschmerzen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden.

Frau streckt die Arme im Feld ausFrau streckt die Arme im Feld ausFrau streckt die Arme im Feld aus

Inhalieren mit Kochsalzlösung

Kochsalzlösungen, hypertone Salzlösungen, tragen zur Verflüssigung des Schleims bei und fördern den Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege. Sogenannte physiologische Kochsalzlösungen aus der Apotheke sind besonders empfehlenswert zur Befeuchtung der Schleimhäute.

Da Kochsalzallerdings nicht flüchtig ist ist das Topf-Inhalieren mit dieser Lösung nicht sinnvoll. Zur effektiven Inhalation bedarf es einen elektrischen Vernebler. Im Vernebler wird das Wasser samt zugesetztem Salz in feinste Tröpfchen zerstäubt und erreicht so die unteren Atemwege.

Inhalieren mit ätherischen Ölen

Thymian, Salbei, Kamille und andere Heilkräuter sollen positive Wirkungen haben und können deshalb beim Inhalieren dem Wasser beigegeben werden als ätherische Öle beigegeben werden. 

Folgendes spricht für das Inhalieren mit ätherischen Ölen:

  • erleichtert die Atmung,
  • unterstützt das Abfließen des Nasensekrets,
  • keim- und entzündungshemmende Eigenschaften,
  • wirkt abschwellend und entspannend,
  • lindert Schmerzen und Druckgefühl.

Allerdings ist bei der Anwendung ätherischer Öle immer auch Vorsicht geboten, denn sie können unverdünnt Atemwege, Haut und Augen reizen. Und: ätherische Öle am besten immer sparsam und nur in geeigneten Wasserdampf-Inhalatoren einsetzen. Doch nicht für jeden sind die ätherischen Öle geeignet: Bei Patienten mit Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergeht, kann es zu einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur kommen.  So müssen Allergiker und Asthmatiker vorab ihren Arzt konsultieren. Für Kleinkinder sind ätherische Öle nicht geeignet. Besser sind hier spezielle getrocknete Heilkräuter aus der Apotheke, die man vor dem Inhalieren zugedeckt etwa 10 Minuten in heißem Wasser ziehen lässt.

Wie wirkt Inhalieren bei Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung und Erkältung?

Inhalieren verschafft Linderung bei akuten Beschwerden, kann indirekt aber auch Erkältungen vorbeugen. Denn es bewahrt die Atemwege vor Austrocknung und stärkt so ihre Schutzfunktion gegen Krankheitserreger.

Ist die Erkältung aber bereits in vollem Gange, wird Inhalieren zur Behandlung der oberen Atemwege, also von Nase, Nasennebenhöhlen und Rachenraum, eingesetzt. Dort befeuchten die feinen Tröpfchen im Wasserdampf beim Einatmen die Schleimhäute. Durch die Inhalation bestimmter Wirkstoffe kann festsitzender Schleim verflüssigt und das Abhusten, aber auch das Schnäuzen erleichtert werden.

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FAQ

Soledum® Kapseln junior, Soledum® Kapseln und Soledum® Balsam sind für Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Soledum® Kapseln forte und Soledum® addicur sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Alle Soledum®-Arzneimittel enthalten den Wirkstoff Cineol.

Soledum® Balsam ist ausschließlich für die äußere Anwendung zugelassen: als Einreibung, zum Inhalieren und als Badezusatz. Zum Einreiben: 2- bis 4-mal täglich 5 bis 15 Tropfen Soledum® Balsam auf Brust und Rücken auftragen. Bei Kleinkindern, die älter als 2 Jahre sind, genügen 1- bis 2-mal täglich 5 bis 10 Tropfen. Zur Inhalation: 15 bis 20 Tropfen Soledum® Balsam werden in einem geeigneten Wasserdampf Inhalator mit einem Viertelliter heißem, nicht kochendem Wasser übergossen. Bad: Als Badezusatz genügen 10 bis 20 Tropfen Soledum® Balsam auf ca. 20 Liter Wasser. Anwender sollten dazu auch Abschnitt 3 der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) beachten.

Soledum® Balsam ist für die Haut gut verträglich. Soledum® Balsam hat neben dem Wirkstoff Cineol als sonstigen Bestandteil nur mittelkettige Triglyceride, eine gut hautverträgliche Trägersubstanz. Unabhängig davon, wie sensibel die Haut ist, ist Folgendes zu beachten: Wie alle Arzneimittel kann Soledum® Balsam Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nähere Angaben dazu finden sich in Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage).

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

2 Kehrl W et al. Therapy for Acute Nonpurulent Rhinosinusitis With Cineole: Results of a Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial. The Laryngoscope 2004; 114(4): 738–742.
3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
6 Juergens U R et al. “New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach.” Advances in Therapy 2020, 37,5: 1737-1753.
7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
8 Sudhoff H et al. 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS ONE 2015; 10(7): e0133040.
9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
10 Juergens UR et al. Steroidartige Hemmung des monozytären Arachidonsäuremetabolismus und der IL-1.-Produktion durch 1.8-Cineol. Atemw.-Lungenkrkh. 1998; 24(1): 3–11.
11 Juergens UR et al. Antiinflammatory Effects of Euclyptol (1,8-Cineole) in Bronchial Asthma: Inhibition of Arachidonic Acid Metabolism in Human Blood Monocytes ex vivo. Eur J Med Res. 1998; 3(9):407–412.
12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287. 
13 Juergens UR et al. Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial. Respir Med. 2003 Mar; 97(3): 250–6.
14 Müller J et al.: 1,8-Cineole potentiates IRF3-mediated antiviral response in human stem cells and in an ex vivo model of rhinosinusitis. Clinical Science 2016; 130 (15): 1339-1352.
15 Schürmann M et al.: The Therapeutic Effect of 1,8-Cineol on Pathogenic Bacteria Species Present in Chronic Rhinosinusitis. Front Microbiol. 2019 Oct 22; 10: 2325. 
16 Mączka W et al.: Can Eucalyptol Replace Antibiotics? Molecules. 2021 Aug 14; 26(16): 4933.  
17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
19 Techniker Krankenkasse. Gesundheitsreport 2023 – Arbeitsunfähigkeiten. https://www.tk.de/resource/blob/2146912/44b10e23720bf38c1559538949dd1078/gesundheitsreport-au-2023-data.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
20 Heikkinen T, Järvinen A. The common cold. Lancet. 2003 Jan 4;361(9351):51-59. 
21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
22 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Virusbedingte Atemwegserkrankungen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024). 
23 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Grippe – Abgrenzung zu Erkältungskrankheiten. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/grippe/abgrenzung-zu-erkaeltungskrankheiten/ (abgerufen am 18.07.2024).
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27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
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29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)