Frau mit Sinusitis massiert ihre StirnFrau mit Sinusitis massiert ihre StirnFrau mit Sinusitis massiert ihre Stirn

Sinusitis – Ursachen, Risikofaktoren, Symptome und Co.

Bei einer Sinusitis handelt es sich um eine Entzündung der Nasennebenhöhlen im Bereich von Stirn, Nase und Kiefer. Die Sinusitis entsteht häufig als Folge einer Entzündung der Nasenschleimhäute, umgangssprachlich Schnupfen genannt. Da die Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhäute nahezu immer gemeinsam betroffen sind, spricht man auch von einer Rhinosinusitis. Das kann sich in typischen Symptomen wie einer verstopften Nase, Riechstörung, Druckkopfschmerzen und Gesichtsschmerzen äußern. Für Betroffene ist eine Sinusitis zwar unangenehm, verläuft in der Regel aber harmlos. Doch die lästigen Symptome können den Alltag der Betroffenen stark belasten. Was kann helfen? Soledum® Kapseln forte können die Symptome einer akuten Rhinosinusitis nachweislich bereits nach 4 Tagen deutlich lindern!2

Sinusitis – Entzündung der Nasennebenhöhlen 

Wenn das Atmen schwerfällt: Eine Sinusitis ist eine entzündliche Veränderung der Schleimhäute der Nasennebenhöhlen, die oft als Folge eines Schnupfens entsteht. Betroffen sein können die Kieferhöhle, die Siebbeinzellen, die Stirnhöhle oder die Keilbeinhöhle. Wozu sind diese gut? Bei den Nasennebenhöhlen handelt es sich um luftgefüllte Hohlräume, die von der Nasenhöhle abgehen und paarig angelegt sind. Ihre Hauptaufgabe liegt darin, das Gewicht des Schädels zu reduzieren, indem durch sie Knochenmaterial eingespart wird.30 Außerdem agieren sie gemeinsam mit der Nasenhöhle als Klimaregulator: Sie erwärmen die Atemluft, reinigen sie vor und feuchten sie an – um die Luft für die Atemwege vorzubereiten.31 Umso schlechter, wenn sie ihre Funktion nicht richtig erfüllen können. Entzünden sich die Nasennebenhöhlenschleimhäute, z. B. infolge einer Erkältung, wird entzündlich veränderter Schleim produziert, das zu einem mangelnden Sekretabfluss führt, also der die Nase verstopft und die Nasenatmung erschwert. Außerdem klagen Betroffene über Druckgefühl im Gesicht bzw. im Bereich der betroffenen Nasennebenhöhle.32

Grafik NasennebenhöhlenGrafik NasennebenhöhlenGrafik Nasennebenhöhlen

1) Stirn­höhle

2) Keilbein­höhle

3) Siebbein­zellen

4) Kiefer­höhle

Unterschieden wird zwischen der akuten und der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung:
Akute Nasen­neben­höhlen­entzündung
Die akute Sinusitis kann bei Erwachsenen mehrmals im Jahr auftreten und bis zu 12 Wochen andauern, klingt in der Regel aber nach 1-2 ab und verläuft meist harmlos. 
Chronische Nasen­neben­höhlen­entzündung
Dauern die Beschwerden länger als 12 Wochen an oder verschlimmern sie sich, sollte man ärztlichen Rat einholen, da es sich um eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung handeln kann.

Ursachen und Risikofaktoren: Wie entsteht die Sinusitis?

Was löst eine Nasennebenhöhlenentzündung aus? In der Regel geht der Sinusitis eine Erkältung voraus. Wenn beim Schnupfen die Nase verstopft ist, wird der Abfluss des Nasensekrets gestört. So können sich Viren ausbreiten, die für eine Entzündung in den Schleimhäuten der Nasennebenhöhlen sorgen. 

Weitere Risikofaktoren, die eine Sinusitis begünstigen, sind z. B.:

  • anatomische Besonderheiten, etwa gekrümmte Nasenscheidewand oder verengte Nebenhöhleneingänge
  • ein geschwächtes Immunsystem
  • bestehende allergische Erkrankungen
  • Zahnerkrankungen  
  • starke Druckschwankungen (z. B. im Flugzeug oder beim Tauchen, Barosinusitis genannt)  
  • genetische Faktoren 

In selteneren Fällen können eine zusätzliche Infektion mit Bakterien oder ein anhaltender allergischer Schnupfen die Dauer der Nasennebenhöhlenentzündung verlängern. Zusammen mit krankhaften Veränderungen der Nasenschleimhaut wie gutartigen Gewebewucherungen (Nasenpolypen) können das Gründe für eine chronische Sinsitis sein, bei der sich dauerhaft Sekret anstaut.33

Symptome: Typische Anzeichen für eine Sinusitis

Eine Sinusitis beginnt meist mit einer Erkältung, weshalb die ersten Anzeichen einem Schnupfen ähnlich sind. Ob die Erkältung sich zu einer Sinusitis ausgeweitet hat, erkennen Betroffene z. B. an Gesichtsschmerz bzw. einem Druckgefühl im Bereich der betroffenen Nasennebenhöhlen. Oft verstärken sich die Schmerzen beim Vorbeugen des Kopfs, also beim Bücken, aber auch beim Husten oder Niesen. Wegen der angeschwollenen Nasenschleimhaut klagen Betroffene über eine erschwerte Nasenatmung und einen eingeschränkten Geruchssinn. Außerdem kann sich ein zähes, gelblich-grünes Sekret bilden, das die Nase verstopft und den Rachen hinunterrinnt. Insgesamt empfindet man bei einer Sinusitis ein allgemeines Krankheitsgefühl, ist abgeschlagen und müde. Im weiteren Krankheitsverlauf einer Nasennebenhöhlenentzündung können Fieber und Kopfschmerzen Begleitsymptome sein.34

Grafik ArztGrafik ArztGrafik Arzt

Wann sollte man mit einer Nasennebenhöhlenentzündung zum Arzt?

In der Regel klingt die Sinusitis nach etwa 14 Tagen wieder ab. Ist das nicht der Fall oder treten die folgenden Symptome auf, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Denn sehr selten kann die Nasennebenhöhlenentzündung auch einen schwereren Verlauf nehmen.

Ein Arztbesuch ist ratsam bei z. B.:

  • anhaltend hohem Fieber
  • sehr starken Gesichts- und Kopfschmerzen
  • Sehstörungen
  • Schwellungen und/oder Rötungen im Bereich der Augen
  • Verwirrtheit
  • Lichtempfindlichkeit
  • Nackensteife

Sinusitis: Entzündung hemmen, Schleim lösen – mit Soledum® Kapseln forte

Um eine Nasennebenhöhlenentzündung zu behandeln, gilt es, die Entzündung, welche hinter den lästigen Symptomen steckt, einzudämmen und den in den Hohlräumen festsitzenden Schleim zu lösen, damit die Atemluft wieder besser zirkulieren kann. Hierbei helfen Medikamente wie z. B. Soledum® Kapseln forte: Der darin enthaltene Naturwirkstoff Cineol wirkt schleimlösend und entzündungshemmend – nicht nur bei Sinusitis, sondern auch bei anderen Atemwegserkrankungen, wie z. B. Erkältung oder Bronchitis. So kann übermäßig produziertes Sekret (Schleim) leichter abtransportiert und die Neuproduktion entzündlich veränderten Schleims reduziert werden. Eine frühzeitige Einnahme von Soledum® Kapseln forte – am besten schon bei der beginnenden Erkältung – bringt eine schnellere Linderung der Erkältungssymptome und verbessert folglich die Lebensqualität.1* Hier lautet demnach ganz klar das Motto: Je früher eingenommen, desto besser!  

Aber auch bei fortgeschrittener Erkrankung können Betroffene von der Einnahme von Soledum® Kapseln forte profitieren: Sie reduzieren nachweislich die Symptome einer akuten Rhinosinusitis bereits nach 4 Tagen.2

FAQ

Das liegt in der Entscheidung des behandelnden Arztes. Bei starken oder zunehmenden Beschwerden, hohem Fieber oder drohenden Komplikationen ist die Gabe von Antibiotika – sofern eine bakterielle Infektion vorliegt – bei Sinusitis üblich. Doch häufig müssen es nicht unbedingt derart „schwere Geschütze“ sein, vor allem, wenn die Erkrankung viral bedingt ist. Bei einer Virusinfektion ist ein Antibiotikum – wie der Name schon sagt, „gegen Bakterien“ – nicht geeignet. Alternativ bietet sich bei einer Sinusitis der Naturwirkstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) an: Schon nach vier Tagen können die Symptome einer Sinusitis dank Cineol deutlich nachlassen.2 Ob eine Therapie mit einem naturbasierten Wirkstoff im ersten Schritt ausreichend ist, besprechen Patienten mit ihrem behandelnden Arzt.

Grundsätzlich ist die zusätzliche Einnahme von Soledum® Arzneimitteln möglich. Anwender sollten aber ihren Arzt über die Einnahme informieren. Nicht nur die Gebrauchsinformation von Soledum® Arzneimitteln ist zu beachten, sondern auch die Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) des jeweils vom Arzt verschriebenen Antibiotikums.

Schnupfen, Husten, Druckkopfschmerz? Typische Anzeigen für eine Erkältung. Abwarten und Tee trinken? Keine gute Idee! Zumindest nicht, wenn man sich schneller wieder fitter fühlen möchte. Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungs­symptome und mildert so den Erkältungs­verlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.

Wie? Erkältungs­symptome basieren auf infekt­bedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem Natur­wirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung.

Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur und Soledum® Kapseln junior unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser, kein heißes Getränk) möglichst 30 Minuten vor dem Essen einnehmen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Kapseln während der Mahlzeit einzunehmen. Weitere Details zur Anwendung enthält die Packungsbeilage.

Soledum® Kapseln junior, Soledum® Kapseln und Soledum® Balsam sind für Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Soledum® Kapseln forte und Soledum® addicur sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Alle Soledum®-Arzneimittel enthalten den Wirkstoff Cineol.

Die Soledum®-Arzneimittel sind gut verträglich. Wie alle Arzneimittel kann jedoch auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur, Soledum® Kapseln junior sowie Soledum® Balsam sind sogenannte Monosubstanzpräparate, also Präparate, die nur einen Wirkstoff enthalten. Dieser Wirkstoff ist die natürliche Reinsubstanz Cineol, die für ihre gute Verträglichkeit bekannt ist. Die gelegentlichen und seltenen Nebenwirkungen finden sich in Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation.

2 Kehrl W et al. Therapy for Acute Nonpurulent Rhinosinusitis With Cineole: Results of a Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial. The Laryngoscope 2004; 114(4): 738–742.
3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
6 Juergens U R et al. “New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach.” Advances in Therapy 2020, 37,5: 1737-1753.
7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
8 Sudhoff H et al. 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS ONE 2015; 10(7): e0133040.
9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
10 Juergens UR et al. Steroidartige Hemmung des monozytären Arachidonsäuremetabolismus und der IL-1.-Produktion durch 1.8-Cineol. Atemw.-Lungenkrkh. 1998; 24(1): 3–11.
11 Juergens UR et al. Antiinflammatory Effects of Euclyptol (1,8-Cineole) in Bronchial Asthma: Inhibition of Arachidonic Acid Metabolism in Human Blood Monocytes ex vivo. Eur J Med Res. 1998; 3(9):407–412.
12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287. 
13 Juergens UR et al. Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial. Respir Med. 2003 Mar; 97(3): 250–6.
14 Müller J et al.: 1,8-Cineole potentiates IRF3-mediated antiviral response in human stem cells and in an ex vivo model of rhinosinusitis. Clinical Science 2016; 130 (15): 1339-1352.
15 Schürmann M et al.: The Therapeutic Effect of 1,8-Cineol on Pathogenic Bacteria Species Present in Chronic Rhinosinusitis. Front Microbiol. 2019 Oct 22; 10: 2325. 
16 Mączka W et al.: Can Eucalyptol Replace Antibiotics? Molecules. 2021 Aug 14; 26(16): 4933.  
17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
19 Techniker Krankenkasse. Gesundheitsreport 2023 – Arbeitsunfähigkeiten. https://www.tk.de/resource/blob/2146912/44b10e23720bf38c1559538949dd1078/gesundheitsreport-au-2023-data.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
20 Heikkinen T, Järvinen A. The common cold. Lancet. 2003 Jan 4;361(9351):51-59. 
21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
22 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Virusbedingte Atemwegserkrankungen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024). 
23 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Grippe – Abgrenzung zu Erkältungskrankheiten. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/grippe/abgrenzung-zu-erkaeltungskrankheiten/ (abgerufen am 18.07.2024).
24 Deutsche Familienversicherung, Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung: https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/erkaeltung-grippaler-infekt-ursachen-symptome-verlauf-und-therapie/ (Stand 30.01.2024).
25 Bonnier Healthcare Germany  GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
26 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. S3-Leitlinie akuter und chronischer Husten. Stand 02/2021. https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-013l_S3_akuter-und-chronischer-Husten_2022-01.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
28 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Bronchitis, akut. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/krankheitsbild-verlauf/ (abgerufen am 18.07.2024)
29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)