


Abbildung zeigt exemplarisch ausgewählte Erkältungssymptome, die auch in unterschiedlicher Reihenfolge auftreten können.
Behandlung: Erkältung ausbremsen
Der Kopf ist zu? Die Nase läuft? Ständiger Husten nervt? Ein grippaler Infekt, besser bekannt als Erkältung, ist eine akute Infektion der oberen Atemwege, die durch verschiedene Viren verursacht wird. Mit der Entzündung der Schleimhäute in Nase, Nasennebenhöhlen und Rachen gehen Symptome wie Husten, Schnupfen, Hals- und Kopfschmerzen einher. Und das kommt nicht selten vor: Erkältungen treten häufig auf – insbesondere bei Kindern. Während Erwachsene 2- bis 4-mal pro Jahr erkranken, sind Kinder bis zu 10-mal im Jahr erkältet.24 Auch, wenn man sich bei einem grippalen Infekt durch die lästigen Symptome richtig krank fühlen kann, verläuft er normalerweise harmlos und klingt in 1 bis 2 Wochen wieder ab. Abwarten und Tee trinken? Keine gute Idee! Zumindest nicht, wenn man sich schneller wieder fitter fühlen möchte. Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungssymptome und mildert so den Erkältungsverlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.
Erkältungssymptome lindern durch Entzündungshemmung!
In der Regel ist eine Erkältung in 7 bis 14 Tagen wieder abgeklungen. Bis dahin sind typische Erkältungssymptome wie eine verstopfte Nase oder ein kratziger, schmerzender Husten allerdings äußerst unangenehm. Diese Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Wer sich jetzt fragt, „welche Entzündung?“, dem sei gesagt: Erkältungssymptome werden durch eine Entzündung ausgelöst. Dringen Viren oder Bakterien in die Schleimhaut ein, reagiert diese mit einer Entzündung: Sie schwillt an und produziert vermehrt Schleim. Immer mit dem Ziel, die Erreger loszuwerden. Im weiteren Erkältungsverlauf kann sich diese Entzündung auf die Nasennebenhöhlen oder die Bronchien ausdehnen und dort zu einer Bronchitis oder Sinusitis werden. Deshalb sollte man frühzeitig aktiv werden – z. B. mit entzündungshemmenden Schleimlösern, wie dem Naturwirkstoff Cineol.
Erkältung ausbremsen mit dem Naturwirkstoff Cineol
Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Um die Erkältung schneller loszuwerden, können Arzneimittel wie Soledum® Kapseln forte mit ihrem schleimlösenden, entzündungshemmenden Naturwirkstoff Cineol helfen.6 7 8 Die Soledum® Arzneimittel sind in allen Phasen der Erkältung eine gute Wahl – um die Schleimhäute von übermäßigem Schleim zu befreien und die Entzündungen zu bekämpfen. Bestenfalls beginnt die Behandlung der Erkältung bereits bei den ersten Anzeichen, um einen milderen und kürzeren Erkältungsverlauf zu bewirken.
In Soledum® Kapseln forte ist der Naturwirkstoff Cineol enthalten, der aus dem Eukalyptusöl bestimmter Eukalyptusbaumarten gewonnen wird. Cineol kann den festsitzenden Schleim lösen und auch die Entzündung in den Atemwegen bekämpfen. So kann die übermäßige Produktion von entzündlich verändertem Schleim reduziert und die Selbstreinigung der Atemwege verbessert werden.7
Cineol ist auch im Soledum® Balsam enthalten, der auf Brust und Rücken eingerieben oder als Inhalation angewendet wird und ebenfalls eine wohltuende Wirkung bei Erkältungskrankheiten der Atemwege hat.
Darüber hinaus können sie noch folgendes tun:
Bei Schnupfen, Husten oder Halsschmerzen sind altbewährte Hausmittel wie Inhalieren, Erkältungsbäder oder Gurgeln oft die erste Maßnahme, um schnell Linderung zu verschaffen. Beim Inhalieren sorgt der warme Wasserdampf, der in die Atemwege gelangt, dafür, die trockenen Schleimhäute in Hals und Nase wieder zu befeuchten.
Halstabletten wie neo-angin®, Nasensprays wie nasic® oder Hustenmittel wie Monapax® oder Bronchicum®: Diese Arzneimittel aus der Apotheke helfen, die für eine Erkältung typischen Symptome zu bekämpfen. Darüber hinaus gibt es homöopathische Arzneimittel wie Contramutan® die bei typischen Erkältungsbeschwerden von Schnupfen über Kopf- und Gliederbeschwerden bis hin zu Fieber Linderung verschaffen.
Bei Kopf- und Gliederschmerzen oder Fieber, die ebenso Begleiterscheinungen eines grippalen Infekts sein können, greifen viele Menschen zu Schmerzmitteln. Bewährte Wirkstoffe sind dabei Paracetamol, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Ibuprofen. Am besten ist es allerdings, Schmerzmittel nur in Absprache mit dem Hausarzt oder der Apotheke einzunehmen – auch dann, wenn es darum geht, Fieber zu senken.
Erkältung im Anmarsch – was tun bei den ersten Anzeichen?
Die Nase läuft, der Hals kratzt und ein leichtes Frösteln stellt sich ein? Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann man neben den verschiedenen Hausmitteln und Medikamenten – wie z.B. Soledum® Kapseln forte, die den festsitzenden Schleim lösen, die Erkältungssymptome verbessern und so den Erkältungsverlauf mildern – einiges tun, um einem weiteren Fortschreiten des grippalen Infekts vorzubeugen25:
FAQ
Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem entzündungshemmenden Naturwirkstoff Cineol eine gute Wahl!
Im Falle einer Erkältung empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln) schon bei den ersten Anzeichen, um die Krankheitslast abzumildern. Bewährt haben sich dafür z.B. Soledum® Kapseln forte, die für die Einnahme bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet sind. Sie dämmen die Entzündung ein, lösen festsitzenden Schleim, verbessern die Erkältungssymptome und mildern so den Erkältungsverlauf. Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist 3-mal täglich 1 Kapsel. In besonders hartnäckigen Fällen 4-mal täglich 1 Kapsel. Es sollten nicht mehr als 4 Kapseln pro Tag eingenommen werden.
Schnupfen, Husten, Druckkopfschmerz? Typische Anzeigen für eine Erkältung. Abwarten und Tee trinken? Keine gute Idee! Zumindest nicht, wenn man sich schneller wieder fitter fühlen möchte. Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungssymptome und mildert so den Erkältungsverlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.
Wie? Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem Naturwirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung.
Ja. Kinder von 2 bis 12 Jahren können Soledum® Kapseln junior mit der Wirkstärke 100 mg Cineol pro Kapsel einnehmen. Alternativ kann Cineol auch in Form von Soledum® Balsam zur wohltuenden Einreibung von Brust und Rücken oder auch zum Inhalieren für Kinder ab 2 Jahren angewendet werden. Eltern sollten bei einer Inhalation immer in der Nähe bleiben.
Dem Körper hilft es, sich auszuruhen. Stress und körperliche Belastung gilt es jetzt zu vermeiden. Die Raumluft zu befeuchten, hilft dabei, die Schleimhäute feucht zu halten. Wenn es geht, kann auch ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft guttun. Auf dem Speiseplan sollte jetzt besonders viel frisches Obst und Gemüse stehen. Rauchen und Passivrauchen sind bei einer Erkältung zu vermeiden.
Die Soledum®-Arzneimittel sind gut verträglich. Wie alle Arzneimittel kann jedoch auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur, Soledum® Kapseln junior sowie Soledum® Balsam sind sogenannte Monosubstanzpräparate, also Präparate, die nur einen Wirkstoff enthalten. Dieser Wirkstoff ist die natürliche Reinsubstanz Cineol, die für ihre gute Verträglichkeit bekannt ist. Die gelegentlichen und seltenen Nebenwirkungen finden sich in Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation.
Sowohl Soledum® Kapseln als auch Soledum® Kapseln forte sind bei Erkrankungen der Atemwege wie Erkältung, Bronchitis oder Sinusitis zugelassen. Der Unterschied zwischen den beiden Arzneimitteln liegt im Wirkstoffgehalt pro Kapsel, außerdem sind sie für verschiedene Altersstufen geeignet: Soledum® Kapseln enthalten 100 mg Cineol pro Kapsel und sind für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Sie eigenen sich somit auch gut als Familienpackung für die Hausapotheke. Soledum® Kapseln forte enthalten 200 mg Cineol pro Kapsel und sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen.
Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungssymptome und mildert so den Erkältungsverlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.
Wie? Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier sind Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln forte mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Cineol eine gute Wahl.
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3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
6 Juergens U R et al. “New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach.” Advances in Therapy 2020, 37,5: 1737-1753.
7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
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12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287.
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14 Müller J et al.: 1,8-Cineole potentiates IRF3-mediated antiviral response in human stem cells and in an ex vivo model of rhinosinusitis. Clinical Science 2016; 130 (15): 1339-1352.
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18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)
19 Techniker Krankenkasse. Gesundheitsreport 2023 – Arbeitsunfähigkeiten. https://www.tk.de/resource/blob/2146912/44b10e23720bf38c1559538949dd1078/gesundheitsreport-au-2023-data.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
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21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
22 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Virusbedingte Atemwegserkrankungen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024).
23 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Grippe – Abgrenzung zu Erkältungskrankheiten. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/grippe/abgrenzung-zu-erkaeltungskrankheiten/ (abgerufen am 18.07.2024).
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25 Bonnier Healthcare Germany GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
26 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. S3-Leitlinie akuter und chronischer Husten. Stand 02/2021. https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-013l_S3_akuter-und-chronischer-Husten_2022-01.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
28 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Bronchitis, akut. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/krankheitsbild-verlauf/ (abgerufen am 18.07.2024)
29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024)
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24)
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024)
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35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24)
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41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)