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Erkältung – was ist ein grippaler Infekt?

Ein Kratzen im Hals, eine laufende Nase, Druckkopfschmerz? Oft sind das die ersten Anzeichen eines grippalen Infekts, den wahrscheinlich jeder schon einmal erlebt hat. Umgangs­sprachlich wird dieser auch „Erkältung“ genannt. Besonders in der kalten Jahreszeit plagen viele Betroffene unangenehme Symptome wie Husten oder Schnupfen. Nahezu jedes Jahr im Herbst und Winter rollt eine Erkältungswelle über das Land, die für hohe Fehlzeiten in Job und Schule sorgt.19 Dabei wird eine Erkältung aber nicht durch Kälte verursacht. Natürlich gilt es, sich in der kalten Jahreszeit warm anzuziehen und den Körper nicht zu schwächen. Eine Unterkühlung allein macht aber noch keine Erkältung – dafür braucht es Erreger, wie z. B. Viren.

Ursachen: Was löst eine Erkältung aus? 

Erkältungen können durch über 200 verschiedene Virus-Arten aus unterschiedlichen Virus-Familien ausgelöst werden, am häufigsten geschieht das jedoch durch Rhinoviren.21 Übertragen werden Erkältungsviren durch die sogenannte Tröpfcheninfektion beim Sprechen, Niesen oder Husten. Die Erreger gelangen so durch winzige Speicheltröpfchen in die Luft und können von einer anderen Person eingeatmet werden. Sie können aber auch durch direkten Kontakt in den Körper gelangen, etwa beim Händeschütteln oder beim Anfassen von Oberflächen, wie Türklinken oder Einkaufswagen, mit anschließendem Hand-zu-Mund-Kontakt (Schmierinfektionen). Eingedrungene Viren sorgen für eine akute Infektion der Schleimhäute: Es entsteht eine Entzündung, weil das Immunsystem versucht, die Erreger wieder loszuwerden. Das passiert meist zunächst in den oberen Atemwegen, das heißt in der Nase (einschließlich der Nebenhöhlen) und im Rachen. Später gelangen die Viren oft auch in die unteren Atemwege, beispielsweise in die Bronchien.

Frau mit Erkältung im FreienFrau mit Erkältung im FreienFrau mit Erkältung im Freien

Symptome: erste Anzeichen einer Erkältung 

Durch die der Erkältung zugrunde liegende Entzündung schwillt die Schleimhaut der Atemwege in der Nase, den Nebenhöhlen und/oder den Bronchien an. Es kommt zur vermehrten Schleimbildung. Der oft zähe Schleim beeinträchtigt die Selbstreinigungs­funktion der Atemwege. 

Bemerkbar macht sich die Erkältung dann mit typischen, lästigen Symptomen22, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können:

  • Schnupfen
  • Heiserkeit
  • Halsschmerzen
  • Husten
  • ggf. leichte Kopf- und Gliederschmerzen
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • ggf. erhöhte Temperatur (vor allem bei Kindern üblich)

Grippe oder Erkältung?

Schnupfen, Erkältung, grippaler Infekt, Grippe – nicht nur die Symptome können fließend sein, auch die Begriffe gehen oft Hand in Hand. Allerdings müssen ein grippaler Infekt, also eine Erkältung, und eine Grippe (medizinisch Influenza) voneinander unterschieden werden.  

Daran erkennt man eine echte Grippe: Bei einer Grippe treten die Symptome ganz plötzlich auf, wohingegen sich eine Erkältung langsam einschleicht. Symptome wie Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Kopf- oder Glieder­schmerzen sowie Husten sind bei einer Grippe viel ausgeprägter. Hinzu kommt, dass sie oft mit hohem Fieber von mindestens 38,5 °C, manchmal auch Schüttelfrost verbunden ist. Während eine Erkältung nicht selten schon nach einer Woche ausgeheilt ist, dauert eine Grippe oft 2 Wochen oder länger und sollte ärztlich behandelt werden.23  

Die Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung auf einen Blick:

Kennzeichen Erkältung (grippaler Infekt)

Verlauf: schleichender Krankheitsbeginn, langsame Verschlechterung
Dauer der Krankheit: etwa 7 TageHusten kann länger anhalten 
Ursachen (Erreger): verschiedene Erreger, z. B. Rhinoviren, RS-Viren oder Adenoviren
Schnupfen: oft
Husten: leicht, geringer Husten­reiz
Kopfschmerzen: leicht, dumpf
Gliederschmerzen: Gering
Fieber: meist gering
Halsschmerzen: oft Halskratzen, Heiserkeit bis hin zu stark ausgeprägten Schmerzen
Müdigkeit: Abgeschlagenheit 

Kennzeichen Influenza (Grippe)

Verlauf: schlagartiger Krankheits­beginn, plötzliche Verschlechte­rung
Dauer der Krankheit: etwa 5 - 7 Tage, abhängig von individueller Konstitution, Komplikationen und Risiko­faktoren auch deutlich länger, Husten und Schwächegefühl können teils auch länger als zwei Wochen anhalten 
Ursachen (Erreger): Influenzaviren
Schnupfen: Gelegentlich
Husten: schmerzhafter, trockener Husten, meist ohne Schleim
Kopfschmerzen: Stark ausgeprägt, bohrend
Gliederschmerzen: starke Gelenk-, Muskel­schmerzen
Fieber: oft hoch bis 41 °C, oft begleitet von Schüttel­frost
Halsschmerzen: Oft stark, mit Schluck­beschwerden
Müdigkeit: stark ausgeprägte Abge­schlagenheit, begleitet von Appetit­losigkeit, Schwäche­gefühl, Kreislauf­beschwerden 

Verlauf: Wie lange dauert eine Erkältung? 

„Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage.“ So heißt es im Volksmund – und oft ist es auch genauso. Demnach sollten sich die Symptome eines grippalen Infekts nach etwa 1 bis 2 Wochen bessern. In jeder Phase der Erkältung können schleimlösende und entzündungs­hemmende Naturwirkstoffe wie etwa Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte) helfen, die nerven­zehrenden Beschwerden zu lindern. Eine frühe Einnahme kann sich auszahlen, denn Soledum® Kapseln forte dämmen die Entzündung ein, lösen festsitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf. Das bedeutet, Betroffene können nicht nur schneller wieder auf die Beine kommen, da die Entzündung gehemmt und der Schleim gelöst wird, sondern dadurch ggf. auch einer Bronchitis oder Sinusitis vorbeugen, die sich aus einer nicht auskurierten Erkältung entwickeln können.

Behandlung: Was tun bei einer Erkältung? 

Auch wenn eine Erkältung gewöhnlich nach einer Woche abklingt, lohnt es sich, bereits bei den ersten Anzeichen zu handeln, um den weiteren Krankheitsverlauf abzumildern. Denn: Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen, die die Folge des Eindringens von Erregern ist. Diese Entzündung nimmt besonders in den ersten Tagen nach der Infektion zu. Breitet sie sich weiter aus, z. B. auf die Nasenebenhöhlen oder Bronchien, kann es zu einer ausgedehnteren Atemwegs­erkrankung, wie Sinusitis oder Bronchitis, kommen. Um die Erkältung auszubremsen, haben sich Soledum® Kapseln forte bewährt. Frühzeitig, bei den ersten Anzeichen einer Erkältung eingenommen, können Soledum® Kapseln forte helfen. Sie dämmen die Entzündung ein, lösen festsitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf. Aber auch wer später dran ist, profitiert von den entzündungs­hemmenden und schleim­lösenden Eigenschaften. Egal in welchem Stadium – Soledum® lindert Erkältungssymptome spürbar.

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Mit einer Erkältung muss man nicht unbedingt zum Arzt, es sei denn, es zeigen sich z. B. folgende Symptome:

  • Atemnot
  • starke Hals- oder Ohrenschmerzen
  • starke Abgeschlagenheit und Müdigkeit
  • hohes Fieber (mehr als 38,5 °C)
  • Beschwerden, die sich nach 7 Tagen noch nicht gebessert haben
  • Husten, der länger als 2 Wochen anhält
  • eitriger oder blutiger Auswurf

FAQ

Eine grobe Faustregel besagt: Eine Erkältung kommt 3 Tage, bleibt 3 Tage und geht 3 Tage. Das kommt in etwa hin, ist aber natürlich individuell verschieden: In der Regel sollten die Beschwerden bei einer Erkältung innerhalb von 3 bis 7 Tagen nachlassen. Nach etwa 14 Tagen ist im Normalfall alles überstanden. Sollten die Symptome nicht abklingen oder sich weiter verstärken, ist im Zweifelsfall immer einen Arzt zu Rate ziehen. Im Falle einer Erkältung empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln) schon bei den ersten Anzeichen, um die Krankheitslast abzumildern.

Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungs­symptome und mildert so den Erkältungs­verlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück. Wie? Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum®  mit dem Natur­wirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung.

Ob Sport trotz Erkältung erlaubt ist, hängt davon ab, wie ausgeprägt sie ist. Hat man nur leichten Schnupfen und fühlt sich ansonsten fit, ist lockerer Sport erlaubt: beispielsweise langsames Joggen oder Walken. Bewegung an frischer Luft hilft dabei, die Schleimhäute zu befeuchten und zu durchbluten sowie die Immunabwehr des Körpers zu aktivieren.

Bei fortgeschrittenen Erkältungssymptomen, also Husten, Halsweh, Gliederschmerzen, vielleicht sogar Fieber, ist Sport tabu. Sich matt und erschlagen zu fühlen ist ein klares Zeichen dafür, dass der Körper Ruhe braucht. Speziell Fieber bedeutet ausnahmslos einen kompletten Sport-Stopp, denn dann befinden sich Entzündungsherde im Organismus. Die Erreger können auf andere Organe übergreifen, dort Entzündungen hervorrufen und im schlimmsten Fall das Training richtig gefährlich werden lassen. Denn dann können schwere Erkrankungen wie eine Lungen- oder Herzmuskelentzündung entstehen – Vorsicht ist also geboten.

Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem entzündungs­hemmenden Naturwirkstoff Cineol eine gute Wahl!

Im Falle einer Erkältung empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln) schon bei den ersten Anzeichen, um die Krankheitslast abzumildern. Bewährt haben sich dafür z.B. Soledum® Kapseln forte, die für die Einnahme bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet sind. Sie dämmen die Entzündung ein, lösen fest­sitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf. Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist 3-mal täglich 1 Kapsel. In besonders hartnäckigen Fällen 4-mal täglich 1 Kapsel. Es sollten nicht mehr als 4 Kapseln pro Tag eingenommen werden.

Schnupfen, Husten, Druckkopfschmerz? Typische Anzeigen für eine Erkältung. Abwarten und Tee trinken? Keine gute Idee! sich schneller wieder fitter fühlen möchte. Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungs­symptome und mildert so den Erkältungs­verlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.

Wie? Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem Natur­wirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung.

Ja. Kinder von 2 bis 12 Jahren können Soledum® Kapseln junior mit der Wirkstärke 100 mg Cineol pro Kapsel einnehmen. Alternativ kann Cineol auch in Form von Soledum® Balsam zur wohltuenden Einreibung von Brust und Rücken oder auch zum Inhalieren für Kinder ab 2 Jahren angewendet werden. Eltern sollten bei einer Inhalation immer in der Nähe bleiben.

2 Kehrl W et al. Therapy for Acute Nonpurulent Rhinosinusitis With Cineole: Results of a Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial. The Laryngoscope 2004; 114(4): 738–742.
3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
6 Juergens U R et al. “New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach.” Advances in Therapy 2020, 37,5: 1737-1753.
7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
8 Sudhoff H et al. 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS ONE 2015; 10(7): e0133040.
9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
10 Juergens UR et al. Steroidartige Hemmung des monozytären Arachidonsäuremetabolismus und der IL-1.-Produktion durch 1.8-Cineol. Atemw.-Lungenkrkh. 1998; 24(1): 3–11.
11 Juergens UR et al. Antiinflammatory Effects of Euclyptol (1,8-Cineole) in Bronchial Asthma: Inhibition of Arachidonic Acid Metabolism in Human Blood Monocytes ex vivo. Eur J Med Res. 1998; 3(9):407–412.
12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287. 
13 Juergens UR et al. Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial. Respir Med. 2003 Mar; 97(3): 250–6.
14 Müller J et al.: 1,8-Cineole potentiates IRF3-mediated antiviral response in human stem cells and in an ex vivo model of rhinosinusitis. Clinical Science 2016; 130 (15): 1339-1352.
15 Schürmann M et al.: The Therapeutic Effect of 1,8-Cineol on Pathogenic Bacteria Species Present in Chronic Rhinosinusitis. Front Microbiol. 2019 Oct 22; 10: 2325. 
16 Mączka W et al.: Can Eucalyptol Replace Antibiotics? Molecules. 2021 Aug 14; 26(16): 4933.  
17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
19 Techniker Krankenkasse. Gesundheitsreport 2023 – Arbeitsunfähigkeiten. https://www.tk.de/resource/blob/2146912/44b10e23720bf38c1559538949dd1078/gesundheitsreport-au-2023-data.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
20 Heikkinen T, Järvinen A. The common cold. Lancet. 2003 Jan 4;361(9351):51-59. 
21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
22 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Virusbedingte Atemwegserkrankungen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024). 
23 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Grippe – Abgrenzung zu Erkältungskrankheiten. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/grippe/abgrenzung-zu-erkaeltungskrankheiten/ (abgerufen am 18.07.2024).
24 Deutsche Familienversicherung, Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung: https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/erkaeltung-grippaler-infekt-ursachen-symptome-verlauf-und-therapie/ (Stand 30.01.2024).
25 Bonnier Healthcare Germany  GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
26 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. S3-Leitlinie akuter und chronischer Husten. Stand 02/2021. https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-013l_S3_akuter-und-chronischer-Husten_2022-01.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
28 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Bronchitis, akut. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/krankheitsbild-verlauf/ (abgerufen am 18.07.2024)
29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)