Soledum® FAQ

Wirkstoff, Anwendung, Darreichungsformen und Co.

Anwendung

Die Soledum®-Arzneimittel sind gut verträglich. Wie alle Arzneimittel kann jedoch auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur, Soledum® Kapseln junior sowie Soledum® Balsam sind sogenannte Monosubstanzpräparate, also Präparate, die nur einen Wirkstoff enthalten. Dieser Wirkstoff ist die natürliche Reinsubstanz Cineol, die für ihre gute Verträglichkeit bekannt ist. Die gelegentlichen und seltenen Nebenwirkungen finden sich in Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation.

Soledum® Kapseln junior, Soledum® Kapseln und Soledum® Balsam sind für Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Soledum® Kapseln forte und Soledum® addicur sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen. Alle Soledum®-Arzneimittel enthalten den Wirkstoff Cineol.

Die Soledum® Kapseln sind kleiner als ein 1-Cent-Stück. Diese geringe Kapselgröße begünstigt eine einfache Schluckbarkeit.

Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln, Soledum® addicur und Soledum® Kapseln junior unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser, kein heißes Getränk) möglichst 30 Minuten vor dem Essen einnehmen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, die Kapseln während der Mahlzeit einzunehmen. Weitere Details zur Anwendung enthält die Packungsbeilage.

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

Soledum®-Arzneimittel

Soledum® Balsam ist ausschließlich für die äußere Anwendung zugelassen: als Einreibung, zum Inhalieren und als Badezusatz. Zum Einreiben: 2- bis 4-mal täglich 5 bis 15 Tropfen Soledum® Balsam auf Brust und Rücken auftragen. Bei Kleinkindern, die älter als 2 Jahre sind, genügen 1- bis 2-mal täglich 5 bis 10 Tropfen. Zur Inhalation: 15 bis 20 Tropfen Soledum® Balsam werden in einem geeigneten Wasserdampf Inhalator mit einem Viertelliter heißem, nicht kochendem Wasser übergossen. Bad: Als Badezusatz genügen 10 bis 20 Tropfen Soledum® Balsam auf ca. 20 Liter Wasser. Anwender sollten dazu auch Abschnitt 3 der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) beachten.

Soledum® Balsam ist für die Haut gut verträglich. Soledum® Balsam hat neben dem Wirkstoff Cineol als sonstigen Bestandteil nur mittelkettige Triglyceride, eine gut hautverträgliche Trägersubstanz. Unabhängig davon, wie sensibel die Haut ist, ist Folgendes zu beachten: Wie alle Arzneimittel kann Soledum® Balsam Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nähere Angaben dazu finden sich in Abschnitt 4 der Gebrauchsinformation (Packungsbeilage).

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

Sowohl Soledum® Kapseln als auch Soledum® Kapseln forte sind bei Erkrankungen der Atemwege wie Erkältung, Bronchitis oder Sinusitis zugelassen. Der Unterschied zwischen den beiden Arzneimitteln liegt im Wirkstoffgehalt pro Kapsel, außerdem sind sie für verschiedene Altersstufen geeignet: Soledum® Kapseln enthalten 100 mg Cineol pro Kapsel und sind für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren zugelassen. Sie eigenen sich somit auch gut als Familienpackung für die Hausapotheke. Soledum® Kapseln forte enthalten 200 mg Cineol pro Kapsel und sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen.

Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungssymptome und mildert so den Erkältungsverlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück. Wie? Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier sind Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln forte mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Cineol eine gute Wahl.

Wirkstoff Cineol

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

Die Einnahme von kleinen Kapseln mit dem Wirkstoff Cineol, wie Soledum® Kapseln forte (rezeptfrei in der Apotheke), hat sich bewährt, da der Körper so den Wirkstoff Cineol rasch aufnehmen kann. In den Atemwegen entfaltet er dann seine befreiende, schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Alternativ gibt es Cineol auch in Form von Soledum® Balsam. Dieser wird äußerlich angewendet – zum Einreiben, Inhalieren oder als Badezusatz. 

Wie alle Arzneimittel können auch die Soledum®-Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Der naturbasierte Wirkstoff Cineol ist für seine gute Verträglichkeit bekannt. Cineol ist der Wirkstoff in allen Soledum®-Arzneimitteln, sowohl in der Darreichungsform als Kapsel (zum Einnehmen) als auch in Soledum® Balsam (zur äußeren Anwendung). Die gelegentlich und selten auftretenden möglichen Nebenwirkungen sind in Abschnitt 4 der Packungsbeilage genannt.

Soledum® bei Kindern

Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln junior sind für die Altersgruppe 2 bis 12 Jahre zugelassen. Sie enthalten 100 mg Cineol pro Kapsel. Geeignet ist das Arzneimittel für Kinder ab 2 Jahren, sobald sie in der Lage sind, Kapseln korrekt – unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit – einzunehmen. Die jeweiligen Dosierungen sind Abschnitt 3 der Packungsbeilage zu entnehmen.

Antibiotika

Das liegt in der Entscheidung des behandelnden Arztes. Bei starken oder zunehmenden Beschwerden, hohem Fieber oder drohenden Komplikationen ist die Gabe von Antibiotika – sofern eine bakterielle Infektion vorliegt – bei Sinusitis üblich. Doch häufig müssen es nicht unbedingt derart „schwere Geschütze“ sein, vor allem, wenn die Erkrankung viral bedingt ist. Bei einer Virusinfektion ist ein Antibiotikum – wie der Name schon sagt, „gegen Bakterien“ – nicht geeignet. Alternativ bietet sich bei einer Sinusitis der Naturwirkstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) an: Schon nach vier Tagen können die Symptome einer Sinusitis dank Cineol deutlich nachlassen.2 Ob eine Therapie mit einem naturbasierten Wirkstoff im ersten Schritt ausreichend ist, besprechen Patienten mit ihrem behandelnden Arzt.

Grundsätzlich ist die zusätzliche Einnahme von Soledum® Arzneimitteln möglich. Anwender sollten aber ihren Arzt über die Einnahme informieren. Nicht nur die Gebrauchsinformation von Soledum® Arzneimitteln ist zu beachten, sondern auch die Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) des jeweils vom Arzt verschriebenen Antibiotikums.

Anwendungsgebiet: Bronchitis

Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln junior sind zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis zugelassen.  

In Kapselform eingenommen, nimmt der Körper den Wirkstoff Cineol rasch auf. In den Atemwegen entfaltet dieser dann seine schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Die Soledum® Kapseln forte reduzieren nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen. Darüber hinaus reduzieren sie nachweislich die Hustenfrequenz.3

Eine akute Bronchitis dauert in der Regel etwa 2 Wochen. Bis der Husten abklingt, kann es sogar vier bis acht Wochen dauern. Eine gezielte und frühzeitige Behandlung ist wichtig, um chronischen Verläufen oder anderen Komplikationen vorzubeugen. Dabei sind vor allem Schleimlösung und Entzündungshemmung gefragt – der Wirkstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) hat sich hierbei als gut verträglicher Helfer aus der Natur bewährt: So können Soledum® Kapseln forte nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen deutlich lindern  und die Hustenfrequenz senken. Dauert eine Bronchitis länger als drei Monate an oder kommt häufiger vor, kann eine chronische Form dieser Erkrankung vorliegen. Da Rauchen als einer der Hauptauslöser für eine chronische Bronchitis gilt, so wie bei der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD), ist es wichtig, mit dem Rauchen aufzuhören. Außerdem ist ein Arztbesuch absolut ratsam.

Ein Arztbesuch ist insbesondere bei hohem Fieber, Husten von Blut, Atembeschwerden, Atemnot und Brustschmerzen sowie starkem, gelblichem und blutigem Auswurf nötig. Wenn die Beschwerden länger als 7 Tage anhalten, ist ein Arztbesuch auch ohne die oben angeführten Symptome anzuraten.

Anwendungsgebiet: COPD und Asthma 

Grundsätzlich gilt: Die medikamentöse Basis-Therapie bei COPD und Asthma ist unerlässlich, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten. Die Medikamente müssen gemäß der Verordnung des Arztes eingenommen werden.

Ergänzend hat sich der Wirkstoff Cineol in Soledum® addicur zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bewährt. Der Grund: Cineol verfügt über schleimlösende und zugleich entzündungshemmende Eigenschaften – die Symptome bei Asthma und COPD linderrn kann. So führt eine Zusatztherapie mit Soledum® addicur bei Patienten mit COPD nachweislich zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von plötzlichen Verschlechterungen der Symptomatik (sogenannte Exazerbationen).4 Bei Asthma-Patienten kann die Zusatztherapie mit Cineol (Wirkstoff in Soledum® addicur) zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und einer verbesserten Lebensqualität führen.5

Doch wie auch in der Gebrauchsinformation vorgesehen, gilt: Vor der Einnahme ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten.

In Sachen Atemnot besteht auf den ersten Blick eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Krankheitsbildern COPD und Asthma. Dennoch handelt es sich um unterschiedliche Erkrankungen der Atemwege: COPD beginnt in der Regel erst im Erwachsenenalter (über 40 Jahre), Asthma tritt häufig bereits in der frühen Kindheit auf. Die Hauptursache für COPD ist Tabakrauch, bei Asthma sind häufig Allergien für die Beschwerden verantwortlich. Die Atemnot tritt bei COPD zu Beginn unter Belastung auf, später kann sie auch dauerhaft bestehen. Bei Asthma hingegen kommt es zu anfallsartiger Atemnot. Die Atemwegsverengung bei COPD ist fortschreitend und durch die Gabe geeigneter Medikamente nicht vollständig reversibel, bei Asthma kann der Anfall der Atemwegsverengung meist vollständig behoben werden.

Grundsätzlich kann Sport bei Asthma sinnvoll sein, um die Ausdauer und Atemmuskulatur zu stärken. Empfehlenswert sind vor allem Ausdauersportarten wie Wandern, Joggen oder auch Radfahren. Betroffene sollten vorher den Rat ihres Arztes einholen. Für sie gilt: auf die eigenen Grenzen achten und keinesfalls ans Belastungslimit gehen. Asthmatiker sollten ihre Notfallmedikamente auch beim Sport immer griffbereit haben.

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist nicht ansteckend. Aber: Die oft begleitenden Atemwegsinfektionen wie Erkältung oder Lungenentzündung können in der Akutphase durchaus ansteckend sein.

In den meisten Fällen ist bei einer chronischen Erkrankung der Atemwege die dauerhafte Gabe von Medikamenten unumgänglich. So wird z. B. bei Asthma zwischen einer Langzeitmedikation und einer Bedarfsmedikation unterschieden. Gut zu wissen: Ergänzend zur ärztlich verordneten Langzeitmedikation kann Soledum® addicur mit dem Wirkstoff Cineol bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen nach Rücksprache mit dem Arzt als Zusatzmedikation eingesetzt werden. So führt eine Zusatztherapie mit Soledum® addicur bei Patienten mit COPD nachweislich zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von akuten Verschlechterungen der COPD, sogenannte Exazerbationen.4 Bei Asthma-Patienten kann die Zusatztherapie mit Cineol (Wirkstoff in Soledum® addicur) nachweislich zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und einer verbesserten Lebensqualität führen.5

Für den Akutfall verordnet der Arzt vorsorglich geeignete, schnell wirksame atemwegserweiternde Notfallmedikamente. Diese sollten Betroffene immer griffbereit haben. Welche weiteren Maßnahmen bei akuter Atemnot notwendig sind, können Patienten in einer COPD-Schulung erfahren. Hierzu am besten den Arzt befragen.

Nein. Grundsätzlich ist die vom behandelnden Arzt verordnete medikamentöse Therapie (Basis-Langzeitmedikation) bei COPD unverzichtbar, da es sich um eine chronische, fortschreitende Erkrankung handelt. Insofern sollten alle vom Arzt verordneten Medikamente gewissenhaft eingenommen werden. Die Einnahme von Soledum® addicur bei COPD und Asthma stellt eine Zusatztherapie dar, die nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen sollte.  

Die Zusatztherapie mit Soledum® addicur kann helfen, die Anzahl, Dauer und Schwere von plötzlichen Verschlechterungen (medizinisch: Exazerbationen) zu verringern.4

Ganz im Gegenteil: Auch wenn viele Patienten mit COPD Sport oder körperliche Belastung eher meiden, ist ein gewisses Maß an körperlicher Aktivität wichtig, um die Lunge und die Atemmuskulatur zu trainieren. Auch für die seelische Balance ist Sport bei COPD wichtig. Geeignet ist z. B. das Training in Lungensportgruppen. Betroffene sollten vorab mit ihrem Arzt Rücksprache halten, welche Art von Sport individuell geeignet ist.

Stress und psychische Anspannung können in manchen Fällen zu einem akuten Asthmaanfall führen. Das ist aber noch nicht abschließend wissenschaftlich belegt. Betroffene sollten generell lernen, Anspannung abzubauen und mit Stress besser umzugehen. Dafür können Yoga, Meditation oder auch autogenes Training geeignet sein.

Zur Grundausstattung an Medikamenten zählt das Asthmaspray, das Asthmatiker immer mit sich führen sollten. Im Falle eines Falles kann das bronchienerweiternde Spray sofort inhaliert werden und bereits innerhalb weniger Minuten für Besserung sorgen. Darüber hinaus haben sich spezielle Positionen (z. B. Kutschersitz) und Atemtechniken (z. B. Lippenbremse) zur Erleichterung der Atmung bewährt. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt genau erklären, wie das Asthmaspray angewendet wird und wann im Akutfall ein Notarzt verständigt werden muss.

Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt kann eine langfristige, tägliche Einnahme von Soledum® addicur bei COPD als Zusatztherapie sinnvoll sein. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich eine Kapsel ein. In besonders hartnäckigen Fällen 4-mal täglich 1 Kapsel. Zur Weiter- und Dauerbehandlung reicht im Allgemeinen 2-mal täglich eine Kapsel aus (Gebrauchsinformation beachten).

Insbesondere für Patienten, die allergisches Asthma haben, ist eine Klima-Kur in allergenarmer Umgebung empfehlenswert. Geeignet für eine Kur bei Asthma sind z. B. Kurorte, die an der Ostsee oder auch im Gebirge liegen. Dazu kann der Arzt beraten.

Anwendungsgebiet: Erkältung

Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem entzündungs­hemmenden Naturwirkstoff Cineol eine gute Wahl!

Im Falle einer Erkältung empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln) schon bei den ersten Anzeichen, um die Krankheitslast abzumildern. Bewährt haben sich dafür z.B. Soledum® Kapseln forte, die für die Einnahme bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet sind. Sie dämmen die Entzündung ein, lösen fest­sitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf. Die empfohlene Tagesdosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist 3-mal täglich 1 Kapsel. In besonders hartnäckigen Fällen 4-mal täglich 1 Kapsel. Es sollten nicht mehr als 4 Kapseln pro Tag eingenommen werden.

Schnupfen, Husten, Druckkopfschmerz? Typische Anzeigen für eine Erkältung. Abwarten und Tee trinken? Keine gute Idee! Zumindest nicht, wenn man sich schneller wieder fitter fühlen möchte. Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungssymptome und mildert so den Erkältungsverlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.

Wie? Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem Naturwirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung.

Ja. Kinder von 2 bis 12 Jahren können Soledum® Kapseln junior mit der Wirkstärke 100 mg Cineol pro Kapsel einnehmen. Alternativ kann Cineol auch in Form von Soledum® Balsam zur wohltuenden Einreibung von Brust und Rücken oder auch zum Inhalieren für Kinder ab 2 Jahren angewendet werden. Eltern sollten bei einer Inhalation immer in der Nähe bleiben.

Dem Körper hilft es, sich auszuruhen. Stress und körperliche Belastung gilt es jetzt zu vermeiden. Die Raumluft zu befeuchten, hilft dabei, die Schleimhäute feucht zu halten. Wenn es geht, kann auch ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft guttun. Auf dem Speiseplan sollte jetzt besonders viel frisches Obst und Gemüse stehen. Rauchen und Passivrauchen sind bei einer Erkältung zu vermeiden.

Eine grobe Faustregel besagt: Eine Erkältung kommt 3 Tage, bleibt 3 Tage und geht 3 Tage. Das kommt in etwa hin, ist aber natürlich individuell verschieden: In der Regel sollten die Beschwerden bei einer Erkältung innerhalb von 3 bis 7 Tagen nachlassen. Nach etwa 14 Tagen ist im Normalfall alles überstanden. Sollten die Symptome nicht abklingen oder sich weiter verstärken, ist im Zweifelsfall immer einen Arzt zu Rate ziehen. Im Falle einer Erkältung empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln) schon bei den ersten Anzeichen, um die Krankheitslast abzumildern.

Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungs­symptome und mildert so den Erkältungs­verlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück. Wie? Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum®  mit dem Natur­wirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung.

Ob Sport trotz Erkältung erlaubt ist, hängt davon ab, wie ausgeprägt sie ist. Hat man nur leichten Schnupfen und fühlt sich ansonsten fit, ist lockerer Sport erlaubt: beispielsweise langsames Joggen oder Walken. Bewegung an frischer Luft hilft dabei, die Schleimhäute zu befeuchten und zu durchbluten sowie die Immunabwehr des Körpers zu aktivieren.

Bei fortgeschrittenen Erkältungssymptomen, also Husten, Halsweh, Gliederschmerzen, vielleicht sogar Fieber, ist Sport tabu. Sich matt und erschlagen zu fühlen ist ein klares Zeichen dafür, dass der Körper Ruhe braucht. Speziell Fieber bedeutet ausnahmslos einen kompletten Sport-Stopp, denn dann befinden sich Entzündungsherde im Organismus. Die Erreger können auf andere Organe übergreifen, dort Entzündungen hervorrufen und im schlimmsten Fall das Training richtig gefährlich werden lassen. Denn dann können schwere Erkrankungen wie eine Lungen- oder Herzmuskelentzündung entstehen – Vorsicht ist also geboten.

2 Kehrl W et al. Therapy for Acute Nonpurulent Rhinosinusitis With Cineole: Results of a Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial. The Laryngoscope 2004; 114(4): 738–742.
3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
6 Juergens U R et al. “New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach.” Advances in Therapy 2020, 37,5: 1737-1753.
7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
8 Sudhoff H et al. 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS ONE 2015; 10(7): e0133040.
9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
10 Juergens UR et al. Steroidartige Hemmung des monozytären Arachidonsäuremetabolismus und der IL-1.-Produktion durch 1.8-Cineol. Atemw.-Lungenkrkh. 1998; 24(1): 3–11.
11 Juergens UR et al. Antiinflammatory Effects of Euclyptol (1,8-Cineole) in Bronchial Asthma: Inhibition of Arachidonic Acid Metabolism in Human Blood Monocytes ex vivo. Eur J Med Res. 1998; 3(9):407–412.
12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287. 
13 Juergens UR et al. Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial. Respir Med. 2003 Mar; 97(3): 250–6.
14 Müller J et al.: 1,8-Cineole potentiates IRF3-mediated antiviral response in human stem cells and in an ex vivo model of rhinosinusitis. Clinical Science 2016; 130 (15): 1339-1352.
15 Schürmann M et al.: The Therapeutic Effect of 1,8-Cineol on Pathogenic Bacteria Species Present in Chronic Rhinosinusitis. Front Microbiol. 2019 Oct 22; 10: 2325. 
16 Mączka W et al.: Can Eucalyptol Replace Antibiotics? Molecules. 2021 Aug 14; 26(16): 4933.  
17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
19 Techniker Krankenkasse. Gesundheitsreport 2023 – Arbeitsunfähigkeiten. https://www.tk.de/resource/blob/2146912/44b10e23720bf38c1559538949dd1078/gesundheitsreport-au-2023-data.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
20 Heikkinen T, Järvinen A. The common cold. Lancet. 2003 Jan 4;361(9351):51-59. 
21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
22 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Virusbedingte Atemwegserkrankungen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024). 
23 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Grippe – Abgrenzung zu Erkältungskrankheiten. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/grippe/abgrenzung-zu-erkaeltungskrankheiten/ (abgerufen am 18.07.2024).
24 Deutsche Familienversicherung, Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung: https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/erkaeltung-grippaler-infekt-ursachen-symptome-verlauf-und-therapie/ (Stand 30.01.2024).
25 Bonnier Healthcare Germany  GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
26 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. S3-Leitlinie akuter und chronischer Husten. Stand 02/2021. https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-013l_S3_akuter-und-chronischer-Husten_2022-01.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
28 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Bronchitis, akut. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/krankheitsbild-verlauf/ (abgerufen am 18.07.2024)
29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)