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Asthma – Arten, Ursachen, Symptome und Co. 

„Keuchen“, „Beklemmung“ oder auch „Atemnot“: Das ist nicht nur das, was viele Betroffene empfinden, sondern auch die Bedeutung des Namens der Erkrankung, der aus dem Griechischen stammt. Die Rede ist von Asthma.35 Die typischen Asthma-Symptome sind anfallsartig auftretende Atemnot mit pfeifenden Atemgeräuschen und Husten.

Wenn wir von Asthma sprechen, ist üblicherweise das sogenannte Asthma bronchiale gemeint. Bei Bronchialasthma liegen eine chronische Entzündung und eine bronchiale Übererregbarkeit vor, die zu einer reversiblen (umkehrbaren) Verengung der Atemwege führt, so dass der Betroffene unter Atemnot leidet.36 Auslöser können äußere Einflüsse sein, wie etwa das Einatmen von Allergenen, oder aber körpereigene Reize, z. B. sportliche Belastung, Stress oder Infektionen. Im Gegensatz zum Asthma cardiale (Herzasthma), das Symptom einer Herzschwäche ist, ist Asthma bronchiale eine Erkrankung der Atemwege.

Grafik Unterschied gesunde Bronchie, chronische Schleimhautschwellung und AsthmaanfallGrafik Unterschied gesunde Bronchie, chronische Schleimhautschwellung und AsthmaanfallGrafik Unterschied gesunde Bronchie, chronische Schleimhautschwellung und Asthmaanfall

Unbehandelt kann Asthma dazu führen, dass die Lunge zunehmend schlechter Sauerstoff aufnimmt und der Betroffene körperlich immer weniger belastbar wird.

Für die Behandlung von Asthma bronchiale stehen vielfältige medikamentöse (z. B. Asthma-Spray) und ergänzende, nichtmedikamentöse Maßnahmen (bspw. Atemtechniken) zur Verfügung. Die meisten Menschen mit Asthma lernen mit der Zeit, mit der Erkrankung umzugehen und ein weitestgehend uneingeschränktes Leben zu führen. Wichtig ist es aber zu wissen, was bei Asthma passiert, was einen Anfall auslösen kann und was in solchen Fällen zu tun ist – das kann je nach Asthma-Art individuell ganz unterschiedlich sein. Neben der ärztlich verordneten Dauermedikation bei Asthma kann zur Zusatzbehandlung auch Soledum® addicur ergänzend eingesetzt werden. Denn: Durch seine schleimlösenden und entzündungshemmenden Eigenschaften kann der darin enthaltene Naturwirkstoff Cineol die typischen Symptome der chronisch-entzündlichen Atemwegserkrankung abmildern und so nachweislich zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und Lebensqualität von Betroffenen führen.5

Arten von Asthma

Es gibt verschiedene Arten von Asthma, die sich aufgrund ihrer Auslöser unterscheiden. 

Die Hauptformen sind:

1. Allergisches (extrinsisches bzw. exogenes) Asthma:

Bei dieser Asthma-Art ist der Asthmaanfall Folge des Kontakts mit Allergenen. Tatsächlich ist es keine Seltenheit, dass z. B. aus einem Heuschnupfen Asthma wird. Es kommt hier zu einem sogenannten Etagenwechsel von den oberen auf die unteren Atemwege (Bronchien, Lunge). Das allergische Asthma ist die häufigste Form von Asthma bronchiale, meist tritt es bereits im Kindes- oder Jugendalter auf. Warum ein Zusammenhang zwischen Allergien und Asthmaanfällen besteht, ist wissenschaftlich bisher nicht eindeutig geklärt. Fachleute vermuten, dass erbliche Veranlagung eine Rolle spielt, aber auch Umweltfaktoren wie Passivrauchen, übertriebene Hygienemaßnahmen oder eine Virusinfektion im Kindesalter. Darüber hinaus kann ein unbehandelter Heuschnupfen über die Jahre zu allergischem Asthma werden.

2. Nichtallergisches (intrinsisches bzw. endogenes) Asthma:

Bei dieser Form ist der Auslöser oftmals eine Virusinfektion der Atemwege, die das Asthma triggert oder verstärkt. Auch eine Intoleranz gegenüber spezifischen Schmerzmitteln oder unspezifische Reize können die Ursache sein.

3. Gemischtförmiges Asthma:

Dabei handelt es sich um eine Mischform aus den beiden oben genannten Arten. Gemischtförmiges Asthma entwickelt sich meist aus einem allergischen Asthma.

4. Weitere Asthma-Arten:

Darüber hinaus gibt es noch das Belastungsasthma, das bei körperlicher Anstrengung auftritt, das seltene Brittle-Asthma mit schweren, lebensbedrohlichen Asthmaanfällen, die ohne Anzeichen auftreten, und das Cough-Variant-Asthma mit Reizhusten, aber ohne Luftnot.

Ursachen: Wie entsteht Asthma? 

Asthma kann genetisch oder durch äußere Faktoren bedingt sein. Auf welche Reize Betroffene mit Atemnot reagieren, hängt davon ab, um welche Art von Asthma es sich handelt.

Die Auslöser (Trigger) für allergisches oder auch exogenes Asthma sind in der Regel Allergene, auf die eine bronchiale Überempfindlichkeit besteht. Allerdings kann der Asthmaanfall hier auch erst Stunden nach dem Kontakt auftreten. Häufig fällt es daher schwer, einen direkten Zusammenhang zwischen den Allergenen und dem Asthmaanfall herzustellen. Zumal es sein kann, dass sich die Atemwege im Laufe der Zeit auch ohne vorangegangenen Kontakt mit einem Allergen verengen.

Das sind häufige Auslöser für allergisches Asthma

Icon PollenIcon PollenIcon Pollen

Pollen

Icon Hausstaub bzw. HausstaubmilbenIcon Hausstaub bzw. HausstaubmilbenIcon Hausstaub bzw. Hausstaubmilben

Hausstaub bzw. Hausstaub­milben

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Tierhaare

Icon VogelfedernIcon VogelfedernIcon Vogelfedern

Vogelfedern

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Schimmelpilz­sporen

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Nahrungs­mittel

Bei nichtallergischem Asthma, auch endogenes oder intrinsisches Asthma bronchiale genannt, lösen nicht spezifische Allergene, die Atemnot aus, sondern unspezifische Reize, die zu einer überschießenden Reaktion des Bronchialsystems führen. Das können etwa Infekte, die Inhalation von Tabakrauch, Luftverunreinigungen oder auch einige Arzneimittel, z. B. Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure (ASS), sein. Oftmals sind es aber nicht nur Auslöser einer der oben genannten Gruppen, die einen Anfall verursachen, sondern sowohl äußere als auch innere Faktoren, die den Asthmaanfall triggern können (gemischtförmiges Asthma).

Übrigens: Oft wird Stress mit Asthma-Symptomen in Verbindung gebracht. Ob psychische Faktoren wie Stress oder anhaltende Überlastung tatsächlich Ursachen für Asthma sein können, wird noch diskutiert. Allerdings gilt es als gesichert, dass psychische Einflüsse bestehendes Asthma verschlimmern können.

Symptome: So äußert sich Asthma 

Bei Asthma bronchiale sind die vorherrschenden Symptome Atemnot und Husten. Sie treten anfallartig auf. Der Asthmaanfall kann in seiner Intensität variieren oder sich von etwas erschwerter Atmung bis hin zu schwerer Atemnot steigern. Die Anfälle kommen unregelmäßig. Häufig gibt es eine beschwerdefreie Zeit, die sich sogar über einige Monate erstrecken kann.  

Löst den Asthmaanfall ein Allergen, wie z. B. Pollen aus, spürt der Betroffene häufig innerhalb von Minuten nach dem Kontakt damit ein Engegefühl in der Brust und bekommt Luftnot, die Symptome können aber auch verzögert einsetzen. Darüber hinaus sind weitere Allergiesymptome, wie das bei Heuschnupfen häufige Jucken und Brennen der Augen oder Niesreiz, möglich.

Mann mit AsthmaMann mit AsthmaMann mit Asthma
Wichtig zu wissen: 

Es kann bis zu mehreren Stunden dauern, bis Personen mit Asthma nach dem Allergenkontakt einen Anfall bekommen. Ein flacher, pfeifender Atem und schwer abzuhustender Schleim sind dann typisch.

In Abhängigkeit von der Schwere der Erkrankung können Asthmatiker weniger stark belastbar sein und fühlen sich häufig erschöpft. Das kann langfristig an einer schlechteren Sauerstoffaufnahme der Lunge, aber mitunter auch daran liegen, dass die Beschwerden auch nachts auftreten und Betroffene nicht schlafen lassen, was zu einer Tagesmüdigkeit führen kann. Die Atemwege von Menschen mit Asthma reagieren häufig überaus sensibel auf kalte Luft, Feuchtigkeit, Zigarettenrauch, Hitze oder Haarspray.

Diagnose: Ist es Asthma? 

Asthma bronchiale muss grundsätzlich ärztlich behandelt werden, um den Alltag von Betroffenen möglichst uneingeschränkt gestalten zu können, damit Beschwerden gelindert und Verschlechterungen vorgebeugt werden können. Außerdem ist es wichtig, sicherzustellen, dass es sich nicht um eine andere Erkrankung mit asthmaähnlichen Symptomen handelt, wie z. B. COPD, eine chronisch-obstruktive Bronchitis mit verengten Atemwegen.  

Grafik ArztGrafik ArztGrafik Arzt

Beispielsweise bei den folgenden Symptomen sollte ein Arzt aufgesucht werden:  

  • Atemgeräusche: Pfeifen, Rasseln etc.
  • das Gefühl, nicht vollständig/richtig ausatmen zu können
  • andauernder trockener Husten
  • Engegefühl in der Brust
  • das Gefühl, keine Luft zu bekommen

Je früher Asthma diagnostiziert wird, desto besser. Denn durch die richtige Asthma-Behandlung kann die Person ein hohes Maß an Lebensqualität und Sicherheit wiedererlangen und hat mit der Zeit vielleicht nicht mehr so viel Angst vor neuen Asthmaanfällen.41 Oberstes Ziel der Asthma-Therapie ist es, die Häufigkeit und das Ausmaß der Anfälle möglichst gering zu halten. Zudem sollen Betroffene ein weitestgehend uneingeschränktes Leben führen können.

FAQ

Grundsätzlich kann Sport bei Asthma sinnvoll sein, um die Ausdauer und Atemmuskulatur zu stärken. Empfehlenswert sind vor allem Ausdauersportarten wie Wandern, Joggen oder auch Radfahren. Betroffene sollten vorher den Rat ihres Arztes einholen. Für sie gilt: auf die eigenen Grenzen achten und keinesfalls ans Belastungslimit gehen. Asthmatiker sollten ihre Notfallmedikamente auch beim Sport immer griffbereit haben.

Grundsätzlich gilt: Die medikamentöse Basis-Therapie bei COPD und Asthma ist unerlässlich, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten. Die Medikamente müssen gemäß der Verordnung des Arztes eingenommen werden.

Ergänzend hat sich der Wirkstoff Cineol in Soledum® addicur zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bewährt. Der Grund: Cineol verfügt über schleimlösende und zugleich entzündungshemmende Eigenschaften – die Symptome bei Asthma und COPD linderrn kann. So führt eine Zusatztherapie mit Soledum® addicur bei Patienten mit COPD nachweislich zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von plötzlichen Verschlechterungen der Symptomatik (sogenannte Exazerbationen).4 Bei Asthma-Patienten kann die Zusatztherapie mit Cineol (Wirkstoff in Soledum® addicur) zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und einer verbesserten Lebensqualität führen.5

Doch wie auch in der Gebrauchsinformation vorgesehen, gilt: Vor der Einnahme ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten.

Stress und psychische Anspannung können in manchen Fällen zu einem akuten Asthmaanfall führen. Das ist aber noch nicht abschließend wissenschaftlich belegt. Betroffene sollten generell lernen, Anspannung abzubauen und mit Stress besser umzugehen. Dafür können Yoga, Meditation oder auch autogenes Training geeignet sein.

In Sachen Atemnot besteht auf den ersten Blick eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Krankheitsbildern COPD und Asthma. Dennoch handelt es sich um unterschiedliche Erkrankungen der Atemwege: COPD beginnt in der Regel erst im Erwachsenenalter (über 40 Jahre), Asthma tritt häufig bereits in der frühen Kindheit auf. Die Hauptursache für COPD ist Tabakrauch, bei Asthma sind häufig Allergien für die Beschwerden verantwortlich. Die Atemnot tritt bei COPD zu Beginn unter Belastung auf, später kann sie auch dauerhaft bestehen. Bei Asthma hingegen kommt es zu anfallsartiger Atemnot. Die Atemwegsverengung bei COPD ist fortschreitend und durch die Gabe geeigneter Medikamente nicht vollständig reversibel, bei Asthma kann der Anfall der Atemwegsverengung meist vollständig behoben werden.

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3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
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9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
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12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287. 
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16 Mączka W et al.: Can Eucalyptol Replace Antibiotics? Molecules. 2021 Aug 14; 26(16): 4933.  
17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
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21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
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25 Bonnier Healthcare Germany  GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
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27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
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29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)