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Atemwegs­erkrankungen: Ursachen, Symptome und Behandlung 

Jedes Jahr erkranken viele Menschen an akuten Atemwegserkrankungen wie Erkältungen, Bronchitis oder Sinusitis – insbesondere im Herbst und Winter. Immer wieder landen Atemwegserkrankungen auch auf Platz eins der Ursachen krankheitsbedingter Ausfälle auf der Arbeit: Die meisten Fehltage gehen auf Erkältungskrankheiten zurück.18 19 Aber auch chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma bronchiale und COPD gehören der Deutschen Lungenstiftung e. V. zufolge mit jeweils ca. 7 Millionen Betroffenen zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Sie haben es in der Erkältungssaison besonders schwer, denn chronische Atemwegserkrankungen können durch zusätzliche akute Infektionskrankheiten wie Erkältung, Bronchitis oder Sinusitis verschlimmert werden.

Ursachen von Atemwegserkrankungen

In den meisten Fällen liegt die Ursache einer Atemwegserkrankung in einer Infektion durch Viren20, seltener sind Bakterien oder Pilze verantwortlich. Die Krankheitserreger dringen in den Körper ein, infizieren Teile des Atemtrakts und sorgen für eine Abwehrreaktion, die sich in vermehrter Schleimproduktion äußert. Die Folge sind die typischen und lästigen Symptome wie Husten, Schnupfen oder Druckkopfschmerzen.

Neben solch häufigen Infektionen können aber z. B. auch Verletzungen, angeborene Fehlbildungen oder Gendefekte, neurologische Störungen oder anatomische Besonderheiten Gründe für Erkrankungen der Atemwege sein.

Atemwegserkrankungen – das sind typische Symptome

Akute Erkrankungen der Atemwege basieren meist auf Entzündungen der Schleimhäute, welche durch Viren ausgelöst werden. Der Körper versucht sich gegen die Eindringlinge zu wehren und produziert vermehrt Schleim – die Folgen sind lästige Symptome, wie z.B.:

  • Schnupfen, laufende oder verstopfte Nase
  • Husten mit schleimigem Auswurf
  • Trockener Reizhusten
  • Halsschmerzen, Heiserkeit, Kratzen im Hals
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Frösteln
  • Schmerzen im Bereich des Brustkorbs durch vermehrtes Husten
  • Atembeschwerden und Atemnot, gestörter Atemrhythmus
  • ggf. Fieber

Atemwegserkrankungen bei Kindern

Kinder sind aufgrund ihres noch nicht voll ausgebildeten Immunsystems anfälliger für die Erreger von Atemwegsinfektionen als Erwachsene. Bei ihnen können sich die Symptome einer Atemwegserkrankung außerdem etwas anders äußern. Neben den typischen Symptomen reagieren Kinder bei einer Atemwegserkrankung oft auch mit Fieber von bis zu 40 °C oder Appetit- und Teilnahmslosigkeit. Mit rezeptfreien Arzneimitteln, die entzündungshemmend und schleimlösend wirken (z. B. Soledum® Kapseln junior oder Soledum® Kapseln Balsam) lassen sich die Beschwerden lindern. Hat das Kind deutliche Atembeschwerden, will nicht trinken oder hat länger als zwei Tage Fieber, sollte unbedingt ein Kinderarzt aufgesucht werden.

Kind mit Erkältung auf SofaKind mit Erkältung auf SofaKind mit Erkältung auf Sofa

Welche Arten von Atemwegs­erkrankungen gibt es?

Zu den Atemwegserkrankungen gehören alle Krankheiten, die die Funktion des Atmungssystems und insbesondere die Organe der Atemwege beeinträchtigen. Die häufigste Ursache für Infektionen der Atemwege sind Viren, gefolgt von Bakterien und Pilzen, die durch Niesen, Husten oder während des Sprechens über die Luft verteilt und eingeatmet werden. Unterschieden werden zum einen akute und chronische Atemwegserkrankungen, also jene, die nur temporär als Infekt auftreten, und solche, die eine Person ein Leben lang begleiten. Unterteilen kann man Arten von Atemwegserkrankungen auch in jene, die die oberen Atemwege und solche, die die unteren Atemwege betreffen.

Akute Atemwegs­erkrankungen

Akute Atemwegsinfektionen wie eine Erkältung, Bronchitis oder Sinusitis äußern sich in Symptomen wie z.B. Schnupfen oder Husten. Diese lästigen Symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man sie loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Die Krankheitsdauer erstreckt sich meist über einen begrenzten Zeitraum: Erkältung und Bronchitis zählen in der Regel zu den selbstlimitierenden Atemwegs­erkrankungen, die meist nach 8 bis 14 Tagen überstanden sind. Der lästige Husten kann jedoch noch über mehrere Wochen anhalten. Eine akute Sinusitis kann hingegen bis zu 12 Wochen andauern. Die Genesung kann durch rezeptfreie Arzneimittel wie z. B. Soledum® Kapseln forte mit der schleimlösenden und entzündungs­hemmenden Wirkung des Naturwirk­stoffs Cineol unterstützt werden. Soledum® Kapseln forte dämmen die Entzündung ein, lösen festsitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf. Darüber hinaus lindern sie bereits nach 4 Tagen deutlich die Symptome einer akuten Sinusitis2 oder Bronchitis3.

Chronische Atemwegs­erkrankungen

Halten Beschwerden einer akuten Atemwegserkrankung über einen längeren Zeitraum an und werden dann nicht fachgerecht behandelt, kann sich eine chronische Erkrankung der Atemwege entwickeln. Atemwege und Lunge können dauerhaft geschädigt werden, sodass die erschwerte Atmung die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränkt. Die häufigsten Ursachen für eine chronische Atemwegserkrankung, wie Asthma bronchiale oder COPD, sind schädliche Umwelteinflüsse, genetische Anlagen oder ungesunde Lebensgewohnheiten – vor allem Rauchen. Auch bei chronischen Atemwegs­erkrankungen wie COPD, Asthma und chronischer Sinusitis kann der Natur­wirkstoff Cineol mit seinen entzündungs­hemmenden und schleim­lösenden Eigenschaften unterstützen. Die Zusatztherapie mit Soledum® addicur führt nachweislich zu einer Verbesserung der Asthmasymptome5 und zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von akuten Verschlech­terungen der COPD, sogenannten Exazerbationen.4

Erkrankungen der oberen Atemwege 

Bei Erkrankungen der oberen Atemwege handelt es sich um Krankheitsbilder, die die Nasenhöhle, die Nasennebenhöhlen, die Mundhöhle oder den Rachenraum betreffen.

Der klassische Schnupfen ist eine Entzündung der Nasenschleimhaut, die sich durch ein Kratzen oder Kitzeln in Nase und Rachen, einen Niesreiz und eine laufende oder verstopfte Nase bemerkbar macht. Schnupfen ist lästig und unangenehm, aber in der Regel harmlos. Will man den lästigen Schnupfen loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Die Soledum®-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Cineol helfen, festsitzenden Schleim zu lösen und Entzündung zu bekämpfen, sodass der Schnupfen schneller abklingt.

Bei einer Sinusitis sind die Schleimhäute der Nasenneben­höhlen entzündet. Zu den Symptomen gehören Schnupfen, eine verstopfte Nase und typischerweise ein Druckgefühl im Kopf und/oder im Gesicht. Eine akute Sinusitis kann bis zu 12 Wochen andauern. Schleim­lösende Mittel wie Soledum® Kapseln forte können die Genesung unterstützen, da der enthaltene Wirkstoff Cineol die Entzündung der angegriffenen Schleimhaut hemmt und hilft, den festsitzenden Schleim abzu­transportieren. So lindern Soledum® Kapseln forte nachweislich bereits nach 4 Tagen deutlich die Symptome einer akuten Sinusitis2.

Liegt eine Entzündung der Gaumenmandeln vor, spricht der Mediziner von einer Tonsillitis. Diese geht mit oft plötzlich auftretenden Begleiterscheinungen wie Fieber (oft über 38,5 °C), Halsschmerzen oder Schluckbeschwerden einher. Akute Mandelentzündungen, die oftmals bakteriell verursacht sind, sollten ärztlich behandelt werden. Bakterielle Entzündungen werden häufig mit Antibiotika behandelt, während diese bei einer durch Viren ausgelösten Tonsillitis wirkungslos sind. Gegen die typischen Symptome helfen Hausmittel oder schmerzstillende und fiebersenkende Mittel.

Eine Erkältung, auch grippaler Infekt genannt, beginnt meist schleichend und mit aufeinander folgenden Symptomen wie Halsschmerzen, Schnupfen, Kopf- und Glieder­schmerzen oder Husten. Ausgelöst wird ein grippaler Infekt meistens durch „Erkältungs­viren“, zumeist Rhinoviren.21 Er dauert bis zu 2 Wochen an und belastet den Alltag der Betroffenen. Die lästigen Symptome basieren auf infekt­bedingten Entzündungen. Will man sie loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Soledum® Kapseln forte dämmen die Entzündung ein, lösen festsitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf.

Bei einer Grippe treten Beschwerden wie hohes Fieber (38 – 41 °C), trockener Husten, Schnupfen, Kopf- und Glieder­schmerzen sowie starke Müdigkeit sehr plötzlich auf – im Gegenteil zu einem grippalen Effekt, bei dem sich die Symptome schleichend entwickeln. Eine Grippe wird ausschließlich von Influenzaviren ausgelöst und läuft meist von Beginn an schwer­wiegender ab als ein grippaler Infekt. Für die Behandlung der Symptome kommen bei Bedarf schmerzstillende und fiebersenkende Medikamente zum Einsatz. Der beste Schutz gegen eine Influenza ist die jährlich angepasste Grippe­schutzimpfung, die von der ständigen Impfkommission für bestimmte Patienten­gruppen empfohlen wird.

Für die noch junge Erkrankung, die zumeist – aber nicht nur – die Atemwege betrifft, sind Coronaviren verantwortlich. Eine Infektion kann Dauer, Stärke und Symptome betreffend, sehr unterschiedlich verlaufen. Zwar handelt es sich um eine Erkrankung, die den ganzen Körper betreffen kann, z. B. auch den Verdauungs­trakt, zumeist verursachen die Viren aber Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber und Verlust von Geschmacks- und/oder Geruchssinn.

Erkrankungen der unteren Atemwege 

Erkrankungen der unteren Atemwege werden diagnostiziert, wenn Luftröhre, Bronchien, Bronchiolen oder Lungenbläschen betroffen sind.

Bei einer akuten Bronchitis sind die Schleimhäute der unteren Luftwege, insbesondere der Bronchien, entzündet, was sich typischerweise in Husten (häufig erst trocken, dann mit Auswurf), gelegentlich auch Fieber und Halsschmerzen äußert. Oft leiden Betroffene gleichzeitig auch unter Schnupfen und/oder Heiserkeit. Zur Besserung der Beschwerden können Soledum® Kapseln forte mit dem Wirkstoff Cineol angewendet werden. Cineol wirkt entzündungs­hemmend, schleimlösend und leicht entkrampfend an den Bronchien, so dass das Abhusten von festsitzendem Schleim erleichtert wird. So können Soledum® Kapseln forte nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis bereits nach 4 Tagen lindern und die Hustenfrequenz reduzieren.3 

Asthma bronchiale ist eine chronische Entzündung der Atemwege, die sich durch überempfindliche Bronchien auszeichnet. Bei bestimmten Reizen schwellen die Bronchien an und verengen sich, die Luft kann nicht mehr ungehindert ein- und ausgeatmet werden. Betroffene leiden bei einem akuten Asthmaanfall unter Atemnot, pfeifenden Atemgeräuschen, Engegefühl in der Brust und Hustenanfällen. Asthma bronchiale muss grundsätzlich ärztlich behandelt werden, um zu verhindern, dass sich die Erkrankung verschlimmert. Neben der ärztlich verordneten Dauer­medikation kann zur Zusatzbehandlung Soledum® addicur mit dem entzündungs­hemmenden Wirkstoff Cineol eingesetzt werden. Die Zusatztherapie mit Soledum® addicur führt nachweislich zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und der Lebensqualität von Betroffenen!5

Bei COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) sind die Atemwege der Betroffenen dauerhaft entzündet und verengt. Typische Beschwerden sind Atemnot, Husten und Auswurf (AHA-Symptome) sowie pfeifende oder brummende Atem­geräusche. Eine frühzeitige ärztliche Behandlung kann dazu beitragen, dass Fortschreiten der unheilbaren Erkrankung zu verhindern. Zusätzlich zur Basis­therapie hat sich der in Soledum® addicur enthaltene Naturwirkstoff Cineol bewährt, denn die schleimlösende und entzündungs­hemmende Wirkung kann die AHA-Symptome von COPD lindern. Soledum® addicur kann als Zusatztherapie nachweislich Anzahl, Dauer und Schwere von akuten Verschlech­terungen der COPD, sogenannte Exazer­bationen, reduzieren und so die Lebens­qualität von Betroffenen verbessern.4

Bei einer Pneumonie handelt es sich um eine akute oder chronische Infektion des Lungen­gewebes. Diese kann z. B. durch Bakterien, Viren oder Pilze, aber auch gefährdende Umwelt­einflüsse wie ätzende Gase ausgelöst werden. Bei Verdacht auf eine Lungen­entzündung ist eine ärztliche Behandlung dringend notwendig. 

Behandlung: Was tun bei Atemwegserkrankungen?

Die Behandlung von Atemwegserkrankungen hängt jeweils von der Art der Erkrankung bzw. von der ärztlichen Diagnose ab. Viele akute Atemwegsinfektionen verlaufen mild und sind nach wenigen Tagen wieder vorüber. Dennoch belasten die lästigen Symptome den Alltag. Linderung bieten die Soledum®-Arzneimittel, deren natürlicher Wirkstoff Cineol zur innerlichen und äußerlichen Anwendung geeignet ist. Cineol, der Wirkstoff in Soledum®, gelangt an die bei Erkältungskrankheiten entzündete Schleimhaut der Atemwege. Genau hier entfaltet er seine entzündungshemmende und schleimlösende Wirkung. Halten die Atemwegsbeschwerden an oder wird der Krankheitsverlauf stärker, sollte ggf. erneut eine Arztpraxis aufgesucht werden.

Frühzeitig einnehmen – Erkältung ausbremsen

Schnupfen, Husten, Druckkopfschmerz? Typische Anzeichen für eine Erkältung. Abwarten und Tee trinken? Keine gute Idee! Zumindest nicht, wenn man sich schneller wieder fitter fühlen möchte. Mit Soledum® die Erkältung ausbremsen: Soledum® löst den festsitzenden Schleim, verbessert die Erkältungs­symptome und mildert so den Erkältungs­verlauf. Betroffene kommen damit schneller wieder in den Alltag zurück.  

Wie? Erkältungssymptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungssymptome loswerden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem Naturwirkstoff Cineol eine gute Wahl, denn es hemmt die Entzündung. Das ist wichtig, denn mit zunehmender Entzündung der Schleimhäute durch die Virusinfektion verstärken sich die Erkältungssymptome – eine Sinusitis oder Bronchitis kann die Folge sein.

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FAQ

Erkältungs­symptome basieren auf infektbedingten Entzündungen. Will man lästige Erkältungs­symptome los­werden, sollte also auch die Entzündung bekämpft werden. Hier ist Soledum® mit dem entzündungs­hemmenden Natur­wirkstoff Cineol eine gute Wahl!

Im Falle einer Erkältung empfiehlt sich die Einnahme von Soledum® (Wirkstoff Cineol in Kapseln) schon bei den ersten Anzeichen, um die Krankheitslast abzumildern. Bewährt haben sich dafür z.B. Soledum® Kapseln forte, die für die Einnahme bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren geeignet sind. Sie dämmen die Entzündung ein, lösen festsitzenden Schleim, verbessern die Erkältungs­symptome und mildern so den Erkältungs­verlauf. Die empfohlene Tages­dosis für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren ist 3-mal täglich 1 Kapsel. In besonders hartnäckigen Fällen 4-mal täglich 1 Kapsel. Es sollten nicht mehr als 4 Kapseln pro Tag eingenommen werden.

Grundsätzlich gilt: Die medikamentöse Basis-Therapie bei COPD und Asthma ist unerlässlich, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die Lebensqualität zu erhalten. Die Medikamente müssen gemäß der Verordnung des Arztes eingenommen werden.

Ergänzend hat sich der Wirkstoff Cineol in Soledum® addicur zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen wie COPD und Asthma bewährt. Der Grund: Cineol verfügt über schleimlösende und zugleich entzündungshemmende Eigenschaften – die Symptome bei Asthma und COPD linderrn kann. So führt eine Zusatztherapie mit Soledum® addicur bei Patienten mit COPD nachweislich zu einer Reduktion von Anzahl, Dauer und Schwere von plötzlichen Verschlechterungen der Symptomatik (sogenannte Exazerbationen).4 Bei Asthma-Patienten kann die Zusatztherapie mit Cineol (Wirkstoff in Soledum® addicur) zu einer Verbesserung der Asthmasymptome und einer verbesserten Lebensqualität führen.5

Doch wie auch in der Gebrauchsinformation vorgesehen, gilt: Vor der Einnahme ist Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten.

Wie alle Arzneimittel können auch die Soledum®-Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Der naturbasierte Wirkstoff Cineol ist für seine gute Verträglichkeit bekannt. Cineol ist der Wirkstoff in allen Soledum®-Arzneimitteln, sowohl in der Darreichungsform als Kapsel (zum Einnehmen) als auch in Soledum® Balsam (zur äußeren Anwendung). Die gelegentlich und selten auftretenden möglichen Nebenwirkungen sind in Abschnitt 4 der Packungsbeilage genannt.

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

2 Kehrl W et al. Therapy for Acute Nonpurulent Rhinosinusitis With Cineole: Results of a Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial. The Laryngoscope 2004; 114(4): 738–742.
3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
6 Juergens U R et al. “New Perspectives for Mucolytic, Anti-inflammatory and Adjunctive Therapy with 1,8-Cineole in COPD and Asthma: Review on the New Therapeutic Approach.” Advances in Therapy 2020, 37,5: 1737-1753.
7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
8 Sudhoff H et al. 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS ONE 2015; 10(7): e0133040.
9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
10 Juergens UR et al. Steroidartige Hemmung des monozytären Arachidonsäuremetabolismus und der IL-1.-Produktion durch 1.8-Cineol. Atemw.-Lungenkrkh. 1998; 24(1): 3–11.
11 Juergens UR et al. Antiinflammatory Effects of Euclyptol (1,8-Cineole) in Bronchial Asthma: Inhibition of Arachidonic Acid Metabolism in Human Blood Monocytes ex vivo. Eur J Med Res. 1998; 3(9):407–412.
12 Juergens UR et al. Inhibitory activity of 1,8-cineol (eucalyptol) on cytokine production in cultures human lymphocytes and monocytes. Pulmonary Pharmacology & Therapeutics 2004; 17: 281–287. 
13 Juergens UR et al. Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial. Respir Med. 2003 Mar; 97(3): 250–6.
14 Müller J et al.: 1,8-Cineole potentiates IRF3-mediated antiviral response in human stem cells and in an ex vivo model of rhinosinusitis. Clinical Science 2016; 130 (15): 1339-1352.
15 Schürmann M et al.: The Therapeutic Effect of 1,8-Cineol on Pathogenic Bacteria Species Present in Chronic Rhinosinusitis. Front Microbiol. 2019 Oct 22; 10: 2325. 
16 Mączka W et al.: Can Eucalyptol Replace Antibiotics? Molecules. 2021 Aug 14; 26(16): 4933.  
17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
19 Techniker Krankenkasse. Gesundheitsreport 2023 – Arbeitsunfähigkeiten. https://www.tk.de/resource/blob/2146912/44b10e23720bf38c1559538949dd1078/gesundheitsreport-au-2023-data.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
20 Heikkinen T, Järvinen A. The common cold. Lancet. 2003 Jan 4;361(9351):51-59. 
21 Rohde G et al. Therapie viraler Ateminfekte – Wirkprinzipien, Strategien und Ausblicke. Internist (Berl) 2004; 45: 468–475
22 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Virusbedingte Atemwegserkrankungen. https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024). 
23 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Grippe – Abgrenzung zu Erkältungskrankheiten. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/grippe/abgrenzung-zu-erkaeltungskrankheiten/ (abgerufen am 18.07.2024).
24 Deutsche Familienversicherung, Erkältung (grippaler Infekt): Ursachen, Symptome & Behandlung: https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/erkaeltung-grippaler-infekt-ursachen-symptome-verlauf-und-therapie/ (Stand 30.01.2024).
25 Bonnier Healthcare Germany  GmbH, Deximed Hausarztwissen online. Akuter Infekt der oberen Atemwege (Erkältung). https://deximed.de/home/klinische-themen/infektionen/patienteninformationen/virusinfektionen/erkaeltung (abgerufen am 18.07.2024)
26 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. S3-Leitlinie akuter und chronischer Husten. Stand 02/2021. https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-013l_S3_akuter-und-chronischer-Husten_2022-01.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
28 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Bronchitis, akut. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/krankheitsbild-verlauf/ (abgerufen am 18.07.2024)
29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
32 Rhinosinusitis S2k-Leitlinie. AWMF-Register-Nr. 017/049 und 053-012. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft fur Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. (DGHNO-KHC), Deutsche Gesellschaft fur Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. Stand 04/2017. https://register.awmf.org/assets/guidelines/017-049_und_053-012l_S2k_Rhinosinusitis_2022-12-abgelaufen.pdf
33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)