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Akute Bronchitis – Symptome, Dauer, Ansteckung & Co.

Bei einer akuten Bronchitis ist die Schleimhaut der Bronchien vorübergehend entzündet. Meist beginnt die Erkrankung mit einem trockenen Reizhusten, der den Betroffenen vor allem morgens und nachts das Leben schwer macht. Da die akute Bronchitis in den allermeisten Fällen durch Erkältungsviren verursacht wird, zählen auch typische Erkältungssymptome wie Schnupfen, Glieder-, Kopf- und Halsschmerzen sowie Müdigkeit zu den Beschwerden.27 Leichtes Fieber ist ebenfalls möglich. Soledum® Kapseln forte lindert die Symptome einer akuten Bronchitis nachweislich bereits nach 4 Tagen und reduziert deutlich die Hustenfrequenz.3

Symptome: So äußert sich eine akute Bronchitis

Das auffälligste Symptom der akuten Bronchitis ist Husten. Anfangs handelt es sich meistens um einen trockenen Reizhusten. Nach einigen Tagen bildet sich in den Bronchien oft immer mehr zähflüssiger Schleim, den der Körper durch Abhusten loszuwerden versucht, der sogenannte „Auswurf“. Im Fachjargon ist von einem „produktiven Husten“ oder „Husten mit Auswurf“ die Rede, wobei sich die Farbe eben dieses Auswurfs im Verlauf der Erkrankung verändern kann: von weißlich bis gelb-grünlich.

Weitere typische Symptome einer akuten Bronchitis sind z. B.:

  • leichtes Fieber
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen und Heiserkeit
  • Schmerzen hinter dem Brustbein
  • erschwerte Atmung

Wie lange dauert eine akute Bronchitis?

Im Normalfall heilt eine akute Bronchitis bei einem unkomplizierten Verlauf innerhalb von 1 bis 2 Wochen vollständig aus.28 Der Husten kann allerdings hartnäckig sein und mehrere Wochen andauern.26 Bleibt der Husten bzw. der Auswurf länger als 6 bis 8 Wochen bestehen, sollten Betroffene zum Arzt gehen. Wer über mehrere Monate Husten und Auswurf hat, könnte an einer chronischen Bronchitis leiden.

Zum Arzt gehen sollten Betroffene auch, wenn …

  • erhöhtes Fieber auftritt
  • Schüttelfrost oder nächtliches Schwitzen als Begleiterscheinungen auftreten
  • der abgehustete Schleim blutig ist
  • es zu Atemnot oder auffälligen, pfeifenden Geräuschen beim Atmen kommt
  • Betroffene schwanger sind
  • das Immunsystem durch eine Vorerkrankung geschwächt ist

Ist eine akute Bronchitis gefährlich?

Gefährlich ist eine akute Bronchitis in der Regel nicht. Bei ansonsten gesunden Menschen mit einem intakten Immunsystem heilt die Erkrankung meist von selbst ab. Komplikationen sind selten. Eine Gefahr besteht erst, wenn die Bronchitis verschleppt wird. Dann kann es zu einer Lungenentzündung kommen: Die Entzündung breitet sich dann von der Schleimhaut der Bronchien auf das Lungengewebe aus. Eine Lungenentzündung bedarf in jedem Fall einer ärztlichen Behandlung. Deshalb ist ein Arztbesuch bei plötzlich auftretendem Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen im Brustraum oder Atemnot unbedingt ratsam.

Für COPD-Patienten kann eine akute Bronchitis durchaus gefährlich sein: Denn Infekte wie Erkältungen sind die häufigste Ursache einer plötzlichen Verschlechterung der Symptomatik einer COPD, eine sogenannte Exazerbation. Dementsprechend gilt es, diese schnellstmöglich und zielgerichtet zu behandeln, z. B. mit dem Arzneimittel Soledum® Kapseln forte.  

Mann mit Husten auf SofaMann mit Husten auf SofaMann mit Husten auf Sofa

Ist eine akute Bronchitis ansteckend?

Anders als die chronische Bronchitis ist die akute Bronchitis sehr wohl ansteckend. Ansteckend sind Betroffene übrigens meist schon, bevor sich die ersten Symptome zeigen. Die Gefahr besteht auch dann noch, wenn die gröbsten Beschwerden bereits abgeklungen sind. Von der Ansteckung bis zu den ersten Symptomen, Inkubationszeit genannt, vergehen für gewöhnlich zwischen 1 und 7 Tagen. Die akute Bronchitis wird über Tröpfchen- oder Schmierinfektionen weitergegeben. In ersterem Fall gelangen die Viren über die Luft von Mensch zu Mensch. Das passiert beim Niesen oder Husten, aber auch beim Sprechen. Bei der Schmierinfektion werden die Erreger beispielsweise beim Händeschütteln oder über Oberflächen wie z. B. eine Türklinke oder ein Treppengeländer weitergegeben. Von den Händen gelangen sie in die Atemwege. Umso wichtiger ist es, auf entsprechende Hygienemaßnahmen wie z. B. regelmäßiges Händewaschen zu achten.

Um andere vor der Ansteckung mit Bronchitis zu schützen, hilft z. B. Folgendes:

  • Abstand zu anderen Menschen halten
  • auf Händedruck, Umarmungen und Küssen verzichten
  • Hände regelmäßig waschen und desinfizieren
  • in die Armbeuge husten und niesen
  • verwendete Taschentücher direkt im Hausmüll entsorgen
  • einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz im Kontakt mit anderen tragen
  • sich zuhause auskurieren

Diagnose: Wie erkennt der Arzt eine akute Bronchitis?

Der Arzt stellt mithilfe einer gezielten körperlichen Untersuchung und im Gespräch fest, ob eine akute Bronchitis oder eine andere Erkrankung vorliegt. Dafür werden in der Regel die Lymphknoten am Hals, der Rachen und die Ohren untersucht, die Nasennebenhöhlen abgeklopft und die Lunge sowie das Herz abgehört. Oft werden auch Fieber, Puls und Blutdruck gemessen. Insbesondere wenn Fieber festgestellt wird oder die Bronchitis bereits länger andauert, können weitere Untersuchungen wie Röntgenaufnahmen oder Bluttests gemacht werden. 

Therapie: Was tun bei einer akuten Bronchitis?

Bei einer akuten Bronchitis können Medikamente helfen, die die Symptome lindern, z. B. das Arzneimittel Soledum® Kapseln forte welches die Symptome einer akuten Bronchitis nachweislich bereits nach 4 Tagen lindert und die Hustenfrequenz deutlich reduziert.3 Auch mit Hausmitteln lässt sich Abhilfe schaffen. Wichtig sind aber vor allem Ruhe und Schonung, damit der Körper sich auf die Heilung konzentrieren kann. 

Akute Bronchitis mit Cineol behandeln

Das Inhalieren von ätherischen Ölen oder Cineol (z. B. in Soledum® Balsam) kann bei akuter Bronchitis hilfreich sein. Cineol mit seinen entzündungshemmenden und schleimlösenden Eigenschaften gelangt beim Inhalieren in die oberen und unteren Atemwege, so dass ein befreites Gefühl in den Atemwegen entsteht. Cineol lässt sich mit Soledum® Kapseln forte bei einer akuten Bronchitis auch innerlich anwenden. Der Naturwirkstoff hemmt die Entzündung, hilft, den zähen Schleim zu lösen und verbessert die Selbstreinigungsmechanismen der Atemwege.6 7 8 So lindert Soledum® Kapseln forte die Symptome einer akuten Bronchitis nachweislich bereits nach 4 Tagen und reduziert nachweislich die Hustenfrequenz.3

Was außerdem helfen kann:

  • Halswickel auflegen
  • Luftbefeuchter aufstellen
  • sich Ruhe gönnen und körperliche Anstrengung vermeiden
  • wer raucht, sollte bei einer akuten Bronchitis zudem auf Zigaretten verzichten.

Akute Bronchitis – Medikamente

Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen können Erkältungsbeschwerden wie Gliederschmerzen oder Fieber zwar lindern, den Krankheitsverlauf beeinflussen sie aber nicht.

Um das Abhusten des Schleims zu erleichtern, kann der entzündungs­hemmende Schleimlöser Cineol (enthalten in Soledum®-Arzneimitteln) helfen.

Können Antibiotika bei einer akuten Bronchitis helfen?

Antibiotika helfen bei akuter Bronchitis meist nicht. Denn die akute Bronchitis wird in den häufigsten Fällen durch Viren ausgelöst, gegen diese sind Antibiotika aber nicht wirksam. Da eine Einnahme auch zu unerwünschten Nebenwirkungen und Resistenzen führen können, werden Antibiotika bei einer durch Viren verursachten akuten Bronchitis nicht verschrieben. Nur in seltenen Fällen wird eine akute Bronchitis durch bakterielle Erreger verursacht. Zudem werden Antibiotika eingesetzt, wenn zur bereits bestehenden Virusinfektion eine Ansteckung mit Bakterien hinzukommt (sogenannte „bakterielle Superinfektion“).

FAQ

Eine akute Bronchitis dauert in der Regel etwa 2 Wochen. Bis der Husten abklingt, kann es sogar vier bis acht Wochen dauern. Eine gezielte und frühzeitige Behandlung ist wichtig, um chronischen Verläufen oder anderen Komplikationen vorzubeugen. Dabei sind vor allem Schleimlösung und Entzündungshemmung gefragt – der Wirkstoff Cineol (z. B. in Soledum® Kapseln forte, rezeptfrei in der Apotheke) hat sich hierbei als gut verträglicher Helfer aus der Natur bewährt: So können Soledum® Kapseln forte nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen deutlich lindern  und die Hustenfrequenz senken. Dauert eine Bronchitis länger als drei Monate an oder kommt häufiger vor, kann eine chronische Form dieser Erkrankung vorliegen. Da Rauchen als einer der Hauptauslöser für eine chronische Bronchitis gilt, so wie bei der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD), ist es wichtig, mit dem Rauchen aufzuhören. Außerdem ist ein Arztbesuch absolut ratsam.

Soledum® Kapseln forte, Soledum® Kapseln und Soledum® Kapseln junior sind zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis zugelassen.  

In Kapselform eingenommen, nimmt der Körper den Wirkstoff Cineol rasch auf. In den Atemwegen entfaltet dieser dann seine schleimlösende und entzündungshemmende Wirkung. Die Soledum® Kapseln forte reduzieren nachweislich die Symptome einer akuten Bronchitis nach 4 Tagen. Darüber hinaus reduzieren sie nachweislich die Hustenfrequenz.3

Der Nachweis der Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sind die Grundvoraussetzungen für die Zulassung eines Arzneimittels. Das trifft selbstverständlich auch auf die Soledum®-Arzneimittel zu. Es liegen zahlreiche klinische Studien zu Cineol (Wirkstoff in den Soledum®-Arzneimitteln) vor, die die Wirksamkeit bei der Behandlung von Atemwegserkrankungen wie Erkältung, Bronchitis, Sinusitis und der Zusatzbehandlung von chronischen und entzündlichen Atemwegserkrankungen belegen.

2 Kehrl W et al. Therapy for Acute Nonpurulent Rhinosinusitis With Cineole: Results of a Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Trial. The Laryngoscope 2004; 114(4): 738–742.
3 Fischer J, Dethlefsen U. Efficacy of 1.8-Cineole in patients suffering from acute bronchitis: a placebocontrolled double-blind trial. Cough 2013; 9: 25.
4 Worth H et al. Concomitant therapy with Cineole (Eucalyptole) reduces exacerbations in COPD: A placebo-controlled double-blind trial. Respir Res. 2009; 10: 69.
5 Worth H, Dethlefsen U. Patients with asthma benefit from concomitant therapy with cineol: a placebocontrolled, double-blind trial. Journal of Asthma 2012; 49(8): 849–853.
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7 Kaspar P et al. Sekretolytika im Vergleich. Atemwegs- und Lungenkrankheiten- Diagnose und Therapie. 1994, 11: 606-614.
8 Sudhoff H et al. 1,8-Cineol Reduces Mucus-Production in a Novel Human Ex Vivo Model of Late Rhinosinusitis. PLoS ONE 2015; 10(7): e0133040.
9 Kaspar P. et al.: Sekretolytika im Vergleich. Änderung der Ziliarfrequenz und Lungenfunktion nach Therapie mit Cineol und Ambroxol. Atemw.-Lungenkrkh. 1994; 20, Nr. 11: 605-614.
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11 Juergens UR et al. Antiinflammatory Effects of Euclyptol (1,8-Cineole) in Bronchial Asthma: Inhibition of Arachidonic Acid Metabolism in Human Blood Monocytes ex vivo. Eur J Med Res. 1998; 3(9):407–412.
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13 Juergens UR et al. Anti-inflammatory activity of 1.8-cineol (eucalyptol) in bronchial asthma: a double-blind placebo-controlled trial. Respir Med. 2003 Mar; 97(3): 250–6.
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17 Juergens UR. Anti-inflammatory Properties of the Monoterpene 1.8-cineole: Current Evidence for Comedication in Inflammatory Airway Diseases. Drug Res. 2014; 64: 1–9.
18 BKK Dachverband. Nur knapp ein Drittel der BKK-Beschäftigten war 2022 überhaupt nicht krankgeschrieben. https://www.bkk-dachverband.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nur-knapp-ein-drittel-der-bkk-beschaeftigten-war-2022-ueberhaupt-nicht-krankgeschrieben (abgerufen am 18.07.2024)  
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26 Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), Berlin. S3-Leitlinie akuter und chronischer Husten. Stand 02/2021. https://register.awmf.org/assets/guidelines/053-013l_S3_akuter-und-chronischer-Husten_2022-01.pdf (abgerufen am 18.07.2024)
27 Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH). Lungeninformationsdienst: Bronchitis: Risikofaktoren. https://www.lungeninformations­dienst.de/krank­heiten/virale-infekte (abgerufen am 18.07.2024)
28 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Bronchitis, akut. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/krankheitsbild-verlauf/ (abgerufen am 18.07.2024)
29 https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/bronchitis-akut/therapie/ (Stand 30.01.2024) 
30 DocCheck-Flexikon: https://flexikon.doccheck.com/de/Nasennebenhöhlen (Stand 30.01.24) 
31 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Nasennebenhöhlen – Aufbau und Funktion. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/nasennebenhoehlen-aufbau-und-funktion.html Gemeinsam mit der Nasenhöhle 2C dem, für die unteren Atemwege vorzubereiten. (abgerufen am 18.07.2024)
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33 Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Nasennebenhöhlenentzündung. Stand 05/2021. https://gesund.bund.de/nasennebenhoehlenentzuendung (abgerufen am 18.07.2024) 
34 Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Akute Nasennebenhöhlenentzündung – Definition und Häufigkeit. https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/nasennebenhoehlenentzuendung-akute/definition-und-haeufigkeit.html (abgerufen am 18.07.2024)
35 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/was-ist-asthma/ (abgerufen am 18.07.2024)
36 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Asthma. Stand 06/2022. https://www.gesundheitsinformation.de/asthma.html (abgerufen am 18.07.2024)
37 Steppuhn H, Kuhnert R, Scheidt-Nave C (2017) 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2(3): 46–54. DOI 10.17886/RKI-GBE-2017-053
38 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Welt-COPD-Tag 2021: Rauchen ist die Hauptursache für COPD. Stand 11/2021. https://www.bzga.de/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2021/2021-11-12-welt-copd-tag-2021-rauchen-ist-die-hauptursache-fuer-copd/ Rauchen ist die Hauptursache für die Lungenkrankheit COPD (engl.,sind auf das Rauchen zurückzuführen (abgerufen am 18.07.2024)
39 S2k-Leitlinie: https://register.awmf.org/assets/guidelines/020-006l_S2k_COPD_chronisch-obstruktive-Lungenerkrankung_2018-01.pdf (Stand 30.01.24) 
40 Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease, Inc. 2023 Report: Global Strategy for the Diagnosis, Management, and Prevention of Chronic Obstructive Pulmonary Disease. https://goldcopd.org/2023-gold-report-2/ (abgerufen am 18.07.2024)
41 Verband pneumologischer Kliniken e.V. Lungenärzte im Netz. Asthma bronchiale. https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/asthma-bronchiale/auswirkungen-prognose/ (abgerufen am 18.07.2024)